Raiffeisen-Leasing nun "Nummer 1"

Wien (OTS) - Die Raiffeisen-Leasing hat im ersten Halbjahr 2002
mit einem Anteil von 11,5 % (gemäß Verband Österreichischer Leasing-Gesellschaten) im Neugeschäft die Marktführerschaft erobert. Das Halbjahres-Neugeschäftsvolumen von EUR 241,69 Mio. bedeutet gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Steigerung von rund 15 %. Der Sprecher der Geschäftsführung, Peter Engert, unterstreicht, dass der Zugewinn trotz der Konjunkturprobleme dank intensiverer Marktbearbeitung möglich war. "Es war unser erklärtes Ziel bis 2004 die Marktführerschaft zu erringen. Da wir es bereits jetzt erreicht haben, wollen wir die Position durch eine weitere Steigerung der Qualität auch gegen neue, aus Fusionen entstehende Mitbewerber verteidigen. Die budgetierte Steigerung des Neugeschäftsvolumens um rund 45 % auf insgesamt EUR 627,2 Mio. für das Geschäftsjahr 2002 wird nicht nur erreicht, sondern wahrscheinlich sogar übertroffen werden.

RZB-Vorstandsdirektor, Karl Sevelda, weist in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Beirats der Raiffeisen-Leasing darauf hin, dass das Unternehmen insbesondere die Chancen genutzt hat, die sich aus der Diskussion um die verschärften Kriterien der Bonität im Basel-II-Abkommen ergeben. "Im Unterschied zu Krediten sind Leasingfinanzierungen nicht bilanzwirksam. Dadurch bleibt die Eigenkapitalquote des Kunden gleich und der Verschuldungsgrad wird nicht erhöht."

Durch die Einbettung in den Raiffeisen-Sektor können den Kunden -neben der traditionellen Stärke auf den Ostmärkten - nun auch speziell bei der Erschließung westeuropäischer Märkte neue Geschäfts-und Expansionsmöglichkeiten eröffnet werden. In Zentral- und Osteuropa konnte das Neugeschäftsvolumen um rund 41 % von EUR 223,35 Mio. per 30.06.2001 auf EUR 314,77 Mio. per 30.06.2002 gesteigert werden.

Vom Inlands-Neugeschäft im ersten Halbjahr entfallen auf das Mobilien-Leasing EUR 102,69 Mio., auf das Immobilien-Leasing EUR 78,22 Mio und auf die Sparte Kfz-Leasing EUR 60,78 Mio. Die Steigerung konnte in erster Linie durch Projekt- und Großgeschäfte erzielt werden. Bei der Zielgruppe Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) lagen die Umsätze zwar über dem Vorjahr, blieben aber aufgrund der konjunkturellen Lage hinter den Erwartungen zurück, da die Investitionstätigkeit dieses für die heimische Volkswirtschaft wichtigen Sektors praktisch zum Erliegen kam. In diesem Zusammenhang weist Engert darauf hin, dass er es sehr begrüßt, dass die Regierung - im Rahmen eines Konjunkturpakets - die Einführung einer 10%igen Investitionsprämie beschlossen hat.

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