Schweitzer zu Kindergeld: SPÖ in Familienpolitik auf Verliererstraße

Fakten des Kindergeldes sprechen für sich

Wien, 2002-09-17 (fpd) - Bezugnehmend auf die heutigen Aussagen der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl stellte der freiheitliche Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer klar, daß das Kindergeld eine Revolution bei der Kinderbetreuung bewirkt habe. Erweiterter Bezieherkreis, längere Anspruchsdauer und höhere Zuverdienstgrenze stellten die ehernen Säulen des Kindergeldes dar und ließen sich auch von Kuntzl nicht wegdiskutieren. ****

Sehr interessant ist für Schweitzer jedenfalls, daß sich Kuntzl mit ihren Äußerungen in krassen Widerspruch zu ihren Parteifreunden Barbara Prammer und Alfred Gusenbauer begebe. Diese hätten noch vor kurzem eingestanden, daß sie als Regierungspartei das Kindergeld beibehalten würden.

Das Kindergeld ermögliche Frauen einen intensiveren Kontakt zu ihrem Arbeitgeber und würde somit positive Auswirkungen auf die Beschäftigungslage insgesamt haben. "Im Unterschied zum alten Ladenhüter Karenzgeld sichert das Kindergeld zukünftige berufliche Chancen für Frauen. Auch wenn es nichts Neues ist, daß die SPÖ bei der Familienpolitik keine Antworten zu geben vermag, ersuche ich Frau Kollegin Kuntzl dennoch, nicht politisches Kleingeld zu Lasten der österreichischen Frauen und Familien zu machen", sagte Schweitzer. (Schluß)

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