Swoboda: Diskussion um Reichhold als FPÖ-Obmann schwächt Österreichs Position bei Ökopunkten weiter

Wien ( SK) "Der derzeitige Verkehrsminister Reichhold hat
eines der schwierigsten Dossiers - die Frage der zwischenzeitlichen Verlängerung der Ökopunkte und die gesamte Transitproblematik - zu bewältigen. Hier wäre intensives und zeitaufwendiges Lobbying notwendig", erklärte der Leiter der SPÖ-Delegation im Europäischen Parlament und Ökopunkte-Berichterstatter Hannes Swoboda Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. "Auch ein ernstgemeinter FPÖ-Vorsitz könnte sich als zeitraubendes Geschäft erweisen", warnte Swoboda. "Bei den Transitverhandlungen mit den europäischen Partnern ist Beharrlichkeit und Überzeugungskraft vonnöten. Ein - vermutlich mit Anti-EU-Ressentiments - wahlkämpfender FPÖ-Obmann als Verkehrsminister wäre hier wenig hilfreich und schwächt letztendlich die österreichische Position noch weiter", schloss Swoboda. **** (Schluss) NS/mm

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