"Überparteiliche Plattform" Sensengasse mit Grün-Schwarzen Gemeinderäten gegründet!

Wien, 17-09-2002 (fpd) - Scharfe Kritik an der heutigen Pressekonferenz mit den Gemeinderäten Mag. Maresch (Grüne) und Wolfgang Ulm (ÖVP) betreffend der Gründung der "Überparteiliche Plattform Sensengasse" übte LAbg. Heike Trammer.
Sie bezeichnete es als Witz und Hohn, "daß die Profilierungssucht mancher Politiker nicht einmal vor völliger Unlogik haltmacht", so Trammer.
Welch neuer und überparteilicher Politikerspezies mögen die beiden Fraktionen wohl angehören, stellte Strammer die unbeantwortete Frage in den Raum.

Die freiheitliche Abgeordnete begrüßte ausdrücklich den Zusammenschluß von engagierten Bürgerinnen und Bürgern bezüglich der Baulandwidmung Sensengasse, da dieses Plandokument noch viele Fragen offen läßt und seitens der roten Mehrheitsfraktion alle wichtigen Argumente und Einwände vom Tisch gewischt wurden.

Der "Problemfall Sensengasse" hätte als gutes Beispiel für Bürgermitbestimmung dienen können - allein der in Wien herrschende "Rote Absolutismus" bestimmt jedoch, was gebaut oder nicht gebaut wird, stellt Trammer fest.

Trammer unterstützt das Pilotprojekt "Gemeinsam planen" - allerdings in ihrer Funktion als Poltikerin!(Schluß) jen

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