Klein- und Mittelbetriebe in der FPÖ nicht an den interessenspolitischen Rand drängen!

Krenn: "Anliegen unserer kleinen und mittleren Betriebe auch in Zukunft ernst nehmen!"

Wien (OTS 12-09-02) "Die politischen Querelen dürfen keinesfalls Anlass dafür sein, die Probleme und Wünsche der mittelständischen Firmen im Land hintanzustellen", so WKÖ-Vizepräsident und stellvertretender Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), Matthias Krenn zur momentanen innenpolitischen Lage in Österreich. ****

"Was passiert ist, ist passiert", so Krenn, "jegliche weitere Kommentare dazu erübrigen sich." Der Vizepräsident ist sich sicher, dass das Ausmaß des angerichteten Schadens und der vergebenen Chancen des Mitgestaltens erst nach und nach ins Bewußtsein rücken werden.

Matthias Krenn hält jedoch wenig davon, die Vergangenheitsbewältigung in den Mittelpunkt zu stellen:" Wir müssen unseren Blick nach vorne richten, vor allem für die österreichischen Klein- und Mittelbetriebe."

Trotzdem, so ist der WKÖ-Vize überzeugt, müssen die Lehren der letzten Wochen das künftige Handeln entscheidend beeinflussen:
"Zerstörerische Kräfte, á la Stadler & Co im Spitzenteam unterzubringen, wäre ein Signal in die falsche Richtung, und würde das Vertrauen vieler Menschen unwiderruflich erschüttern."

Auch den Fokus ausschließlich auf den "Kleinen Mann" zu richten, würde die letzten Getreuen und treuen Mitstreiter der klein- und mittelständischen Betriebe endgültig vor den Kopf stoßen: "Wir als RFW und ich als Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreich, werden uns weiterhin mit voller Kraft für die Anliegen der heimischen Unternehmer einsetzen."

Die Wahl Jörg Haiders zum Bundesparteiobmann sei in der jetzigen Situation zu begrüßen, so der WKÖ-Vize. Er erwartet sich aber von der neuen FPÖ-Riege, "dass verbindenden Elemente und gestalterischen Kräfte zum Zug kommen, um für und in Österreich positives bewirken zu können, und verlorenes Vertrauen mittelfristig wieder zurückgewonnen werden kann!" (Schluss)

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