Aviso: PK am 12.9. um 10.30 Uhr in der Bundesinnung Bau

Wien (PWK) Die Kosten für die Behebung von vermeidbaren Bauschäden in Österreich machen im gesamten Baubereich etwa 280 Mio Euro pro Jahr aus. Um das Aus-maß der vermeidbaren Baufehler zu reduzieren, wurde das Institut für Bauschadensforschung gegründet, dessen Aufgabe das Anbieten von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Bauschäden, die Überwachung der Arbeiten, sowie die Durchführung von Fachseminaren und Forschungsprojekten ist. Das Institut bietet auch rasche und fachkundige Hilfestellung bei der Beseitigung von Hochwasserschäden an. Gerade bei der Sanierung gibt es eine Vielzahl von Schadensquellen und können Langzeitschäden an Bauwerken nur durch kompetente Überprüfung verhindert werden.

Wir möchten Ihnen das Institut für Bauschadensforschung gerne vorstellen und laden Sie daher zu einer Pressekonferenz mit

Dr. Michael Balak, Leiter des Institutes für Bauschadensforschung, Senator h.c. Ing Johannes Lahofer, Bundesinnungsmeister der BI Bau, Sprecher des Baucluster Österreich, Dr. Norbert Griesmayr, Vorstandsvorsitzender der VAV-Versicherung für die Bauwirtschaft herzlich ein.

Datum: Donnerstag, 12. September 2002, 10.30 Uhr

Ort: Bundesinnung Bau, Münzgasse 6, Dachgeschoss, 1030 Wien. (GT)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Dr. Gerd Trötzmüller
Tel: 01 50105-4430

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0001