Neu in Vorarlberg: Service- und Infostelle Kinderbetreuung

LR Schmid: Wichtige Informationsstelle für Beratung, Information, Vernetzung und Unterstützung

Bregenz (VLK) - Mit der Einrichtung einer "Service- und
Infostelle Kinderbetreuung" im Landhaus in Bregenz wird
eine konkrete Anlaufstelle für alle Fragen in diesem
Zusammenhang geschaffen. Die Details dazu gaben Landesrätin
Greti Schmid und der Präsident des Vorarlberger
Gemeindeverbandes, Bürgermeister Wilfried Berchtold, heute,
Montag, in einer Pressekonferenz im Landhaus in Bregenz
bekannt. Ab 1. Jänner 2003 steht die neue Service- und Informationsstelle für Beratung, Information, Vernetzung
und Unterstützung aller in der Kinderbetreuung engagierten
Personen und Institutionen (Eltern, Gemeinden, Vereine
etc.) zur Verfügung. ****

Kinderbetreuung ist ein wichtiges Thema, das durch die gesellschaftlichen Veränderungen immer mehr an Bedeutung
zunimmt, betonte Landesrätin Schmid: "Die Kinderbetreuung
ist notwendig und wichtig, um die Vereinbarkeit von Familie
und Beruf zu gewährleisten". Sowohl die außerhäusliche Kinderbetreuung sowie auch die Kinderbetreuung innerhalb
der Familie muss finanziell unterstützt werden. Den Eltern
müsse Wahlfreiheit geboten werden. "Es ist eine
Herausforderung an die gesamte Gesellschaft, die Kinder bestmöglichst zu fördern und zu betreuen."

Problemlösung bereits im Vorfeld

Die neue Informationsstelle im Landhaus steht für
Beratung, Information, Vernetzung und Unterstützung. "Mit
dieser Stelle, die im Landhaus eingerichtet wird und
ganztägig besetzt ist, können wir ganz konkrete Initiativen
setzen und somit nicht nur reagieren sondern eben agieren",
betonte Landesrätin Schmid, "Viele Probleme, Fragen,
notwendige Unterstützungen können wir damit bereits im
Vorfeld lösen."

Berchtold: Gemeindeübergreifende Kinderbetreuungsmodelle

Offensiv wird auch das Thema Schülerbetreuung
angegangen, gemeindeübergreifende bedarfsgerechte Kinderbetreuungsmodelle sollen geschaffen werden.
Bürgermeister Berchtold betonte, "dass Kinderbetreuung nur
mit der Unterstützung der Eltern, Gemeinden und vor allem
auch der Wirtschaft bewältigbar ist." Weitere
bedarfsgerechte adäquate Kinderbetreuungslösungen werden in
enger Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, dem Land und
den bestehenden Kinderbetreuungsinstitutionen angestrebt. (jg/tm/dig,nvl)

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