Moser: 252.400 Euro für Katastrophenschäden vom Juni

Mittel zur Beseitigung von Infrastrukturschäden der Gemeinden bereitgestellt

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich wurde neben der großen Hochwasserkatastrophe im August bereits im Juni in vielen Gemeinden vom Hochwasser überrascht. Für die dabei entstandenen außergewöhnlichen Katastrophenschäden am Vermögen der Gemeinden stellt das Land als vorläufige Vorschusszahlungen nun Mittel in der Höhe von 252.400 Euro zur Verfügung. Damit soll besonders die zerstörte oder geschädigte Infrastruktur der betroffenen Gemeinden wiederhergestellt werden, betont LAbg. Karl Moser. ****

So hat das Unwetter vom 6. und 7. Juni Gemeindeschäden in der Höhe von rund 3,19 Millionen Euro in 14 Bezirken verursacht. Viele Wege aber auch Kläranlagen, Kanalstränge aber auch manche Gebäude waren vom Hochwasser betroffen. Die besonders schwer betroffenen Gemeinden Altenmarkt an der Triesting, Furth an der Triesting, Weissenbach an der Triesting, Kaumberg und Miesenbach erhalten nun diese 20-prozentigen Vorschüsse, stellt Moser fest.

In der am Mittwoch stattfindenden Landtagssitzung werden besonders für die Opfer des Hochwassers vom August, das weite Teile des Landes heimgesucht hat, Mittel in der Höhe von insgesamt 525 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Denn nur mit rascher Hilfe kann gerade für Private und Betriebe zusätzliches Leid verhindert werden, so Moser.

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