Fußi: Eurogihter-Vertrag darf nicht unterschrieben werden

Bundesvorstand tagt am Donnerstag/ Antreten bei Wahl wahrscheinlich

Wien (OTS) - Einen sofortigen Ankausstopp angesichts der bevorstehenden Neuwahlen fordert der Initiator des Volksbegehrens gegen Abfangjäger, Rudolf Fußi, heute, Montag. Fußi: "Es ist fair und richtig, nun den Wähler entscheiden zu lassen und nicht eine neue Regierung vor vollendete Tatsachen zu stellen. Ich fordere die Bundesregierung im Namen von 625.000 Unterzeichnern auf, sofort auf den Ankauf zu verzichten und diese Entscheidung durch eine neugewählte Regierung lösen zu lassen!"******

Des weiteren kündigte Fußi für Donnerstag eine Vorstandssitzung der "Demokraten" an, in der über die neue politische Situation beraten werden solle und ob man auch bei Neuwahlen antreten werde. Fußi: "Ich werde dem Bundesvorstand vorschlagen, sofort mit dem Sammeln der Unterstützungserklärungen zu beginnen und die Strukturarbeit zu beschleunigen. Unser Problem ist nicht die Finanzierung, sondern die Personalfragen in schwach besetzten Bundesländern, aber: Der Wähler braucht eine Alternative zu Schwarz-Blau und Rot-Grün und diese Alternative kann nur eine liberale, den Bürgern verpflichtete Bewegung sein!" Fußi schließt auf Anfrage auch Kooperationsgespräche mit dem Liberalen Forum nicht aus

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