ÖAMTC: Arbeiter geriet in 20.000 Volt Stromleitung

Einsatz von Rot-Kreuz-Notarztwagen und Christophorus 9

Wien (ÖAMTC-Presse) - Schwere Verbrennungen erlitt Mittwochnachmittag ein Arbeiter im Bezirk Tulln, nachdem er mit einer Schaufel eine gerissene 20.000 Volt Stromleitung berührte hatte. Nach der Erstversorgung wurde er mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Der 36-jährige Steirer hatte nahe einem Einfamilienhaus bei Wilfersdorf (Bezirk Tulln) nicht bemerkt, dass er mit der Schaufel des Baggers eine 20.000 Volt Stromleitung durchtrennt hatte. Als er dann händisch mit einer Schaufel weiterarbeitete, geriet er in den Stromkreis und erlitt schwere Verbrennungen an den Extremitäten und am Rücken. Von der Notärztin vom Roten Kreuz Tulln und der Crew des ÖAMTC-Notarzthubschraubers wurde der erstversorgt. Anschließend flog Christophorus 9 den schwer Verletzten ins Krankenhaus nach Tulln.

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