Finanz-Unterstützung nach der Jahrhundertflut

Wien (OTS) - Viele Opfer der Überschwemmung kommen jetzt auch in eine schwierige finanzielle Situation: Oft sind die beschädigten Gebäude noch mit Altschulden belastet, der Wiederaufbau kostet enorme Summen, die die Geschädigten meist nicht so ohne weiteres auftreiben können. "Hier lohnt sich bei entsprechender Bonität eine Umschuldung auf eine Fremdwährung mit niedrigerem Zinssatz," meint Birgitta Svoboda, Geschäftsführerin des Wiener Fremdwährungsmanagement-Spezialhauses fms, das seit kurzem auch in Kärnten und Salzburg mit einer Niederlassung vertreten ist. "Der niedrigere Zinssatz einer Fremdwährung, zum Beispiel des japanischen Yen, entlastet das monatliche Budgets einer Familie deutlich," erläutert die Expertin. "Wenn der Kredit dann noch professionell gemanagt wird, lässt sich sogar die Kreditsumme über die Jahre verringern. Dazu ist nicht einmal ein Bankwechsel nötig. Dieses System ist natürlich auch für Neuschulden anwendbar", erklärt Birgitta Svoboda abschliessend.

Hochwasseropfer können sich von 9 bis 16 Uhr unter 01/599 04-11 beraten lassen.

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