ARBÖ: Herzinfarkt in Rumänien, Milzriss in Frankreich - der ARBÖ hat wieder geholfen

Wien (OTS) - "Glück im Unglück" hatten zwei im Ausland erkrankte ARBÖ-Mitglieder: Der ARBÖ konnte erfolgreich ihren Krankenrücktransport organisieren.

Hans-Peter G. aus Wien befand sich mit seiner rumänischen Gattin und einem Freund in Rumänien auf Familienbesuch. Der Aufenthalt verlief leider nicht wie geplant, denn Hans-Peter G. erlitt einen Herzinfarkt. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, sein Freund informierte umgehend den ARBÖ. Da der Patient den ARBÖ-Europa-Sicherheitspass abgeschlossen hatte, organisierte der ARBÖ rasch sein Rückholung nach Österreich. Erleichtert wurde der Krankenrücktransport durch den Umstand, dass die behandelnde Ärztin in Rumänien über gute Deutschkenntnisse verfügte. Dies ist deshalb von besonderer Bedeutung, da vor einem Rücktransport zunächst beim behandelnden Arzt in Erfahrung gebracht werden muss, ob der Patient überhaupt transportfähig ist. "Auf Deutsch-, ja sogar mitunter ausreichende Englischkenntnisse der behandelnden Ärzte können wir dabei nicht immer zählen, was die gesamte Abwicklung oft sehr erschwert", erklärt dazu Dafne Kasprian vom ARBÖ-Reise-Notruf und fügt hinzu: "Aber aufgrund unserer langjährigen Erfahrung finden wir auch in schwierigen Situationen immer eine Lösung."

Milzriss in Frankreich

Eigentlich hatte Familie S. aus Pregarten in Oberösterreich den ARBÖ-Europa-Sicherheitspass nur zur Vorsorge im Fall einer etwaigen Autopanne abgeschlossen. - Ein harmlos aussehender Sturz von einer Springbrunnenumrandung verwandelte den Urlaub der Familie S. jedoch in ein Schockerlebnis: Der Sohn der Familie, Wendelin, sprang im Übermut vom Brunnen und zog sich dabei einen gefährlichen Milzriss zu. Ein Anruf in der Reise-Notruf-Zentrale beim ARBÖ genügte, und wenige Minuten später meldete sich die von der ARBÖ-Reise-Notruf-Zentrale verständigte Partnerfirma Tyrolean Air Ambulance (TAA) bei der Familie. Das Kind konnte rasch nach Österreich zur weiteren Behandlung zurücktransportiert werden.

Beide Patienten befinden sich mittlerweile wieder auf dem Weg zur Besserung. Sie brauchen die Arzt- und Transportkosten, die gut und gerne ca. EUR 72.000,- betragen können, nicht aus der eigenen Tasche bezahlen: Durch den Abschluss des ARBÖ-Europa-Sicherheitspasses haben beide Familien rechtzeitig Vorsorge getroffen. Auskünfte dazu bietet der ARBÖ-Informationsdienst unter der Hotline (01) 89 12 17.

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