Knotzer: Durch Hochwasser benötigen Betriebe flexible Zuteilung ihrer Lehrlinge zu den Berufsschulen

Lehrer rufen gemeinsam mit Volkshilfe NÖ zu Spenden auf

St. Pölten, (SPI) - "Von der Katastrophe betroffen sich auch zahlreiche Betriebe, deren Lehrlinge nun zur Ausbildung in die Berufsschule kämen. Der Großteil von ihnen braucht die Mithilfe eines jeden Mitarbeiters, um die Aufräumungsarbeiten schnell vorantreiben zu können. Deshalb wäre ihnen geholfen, wenn deren Berufsschulausbildung nicht gerade zu dieser Zeit stattfindet. Für andere Unternehmen wiederum wäre es hilfreich, dass ihre Lehrlinge jetzt die Berufsschule besuchen könnten, weil auf Grund der Hochwasserschäden derzeit nicht produziert werden kann. Aus diesem Grund habe ich mich dafür eingesetzt, dass eine flexible zeitliche Zuteilung der Lehrlinge für die Berufsschulausbildung möglich ist, um den Wünschen der durch das Hochwasser betroffenen Betriebe entsprechen zu können," so der in NÖ für Berufsschulen zuständige Landesrat Fritz Knotzer.****

Die Abwicklung wird sehr unbürokratisch in Absprache mit Landesschulrat und Gewerblichen Berufsschulrat erfolgen können. Betroffene Unternehmer sollen sich direkt mit der Direktion der jeweiligen Berufsschule in Verbindung setzten. Darüber hinaus starten SLÖ und FSG der Berufsschulen eine allgemeine Spendenaktion für die Hochwasseropfer, denn zu Beginn des neuen Schuljahres werden an die Lehrkräfte der NÖ Berufsschulen Lehrerkalender verteilt, die einen Spendenaufruf und einen entsprechenden Zahlschein beinhalten. Die Abwicklung dieser Spendenaktion erfolgt in Kooperation mit der NÖ Volkshilfe, welche für die Hochwasseropfer in Niederösterreich ein eigenes Spendenkonto eingerichtet hat. Selbstverständlich kann unabhängig von dieser Aktion von jedermann auf dieses Spendenkonto eingezahlt werden: lautend auf Volkshilfe NÖ "Hochwasserhilfe" PSK BLZ 60.000 Kontonummer 90016444. "Hier sieht man einmal mehr, wie groß die Hilfsbereitschaft und Solidarität in unserem Land ist, wenn es darum geht, Menschen in Not zu helfen", betont Knotzer.
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