FP-Landauer: Neuerlicher Anschlag auf die Familien durch die SPÖ!

Ein neuerlicher, veritabler Anschlag auf die Geldbörsen der Wiener Familien, bezeugt einmal mehr das wahre Gesicht der SPÖ

Wien, 29-08-2002 (fpd) - Vor dem Hintergrund der SP-Verteuerungswelle in Wien, erneuerte heute FP-Stadträtin Karin Landauer die Forderung der Wiener FPÖ, den Kindern unserer Stadt "die Möglichkeit des kostenlosen Kindergartenbesuchs" zu geben.

Die große Bedeutung von Kinderbetreuungseinrichtungen als Ergänzung der Erziehung durch die Eltern sollte es der Stadt wert sein, die Tarife für die Kinderbetreuung gänzlich zu streichen und die Kosten zu übernehmen.
Diese Maßnahme wäre nicht nur eine Entlastung der Familien, die durch die Verteuerungen der Wiener Sozialisten, wie z.B.

· durch die Einführung einer neuen Wiener Stromsteuer in der Höhe von 10 g/kWh,
· die Erhöhung der Müllgebühren um über 20 %,
· die Erhöhung der Tarife bei den Wiener Linien zur Jahresmitte um bis zu 25 %,
· die Erhöhung der Bädertarife,
· Verteuerung der städtischen Sportanlagen um 20 %,
· drastische Kürzung der kommunalen Investitionen,
· Halbierung der Wiener Wirtschaftsförderung,

ohnehin schon genug geschröpft wurden, sondern würde auch als sinnvolles Signal und Ergänzung zum Kindergeld der Bundesregierung verstanden werden.

Die Wiener Freiheitlichen haben diesem Anschlag der SPÖ auf die Interessen der Familien und der neuerlichen "SP-Schröpfaktion" eine deutliche Absage erteilt! (Schluß) jen

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