Schielin: "Wien hielt Rhythmische Gymnastik am Leben"

Wien (OTS) - "Ohne Wien wäre es nicht möglich gewesen, dass der Grand Prix der Rhythmischen Sportgymnastik in Österreich einen fixen Platz hat", sagte Jörg Schielin, Präsident der Gesellschaft zur Förderung der Rhythmischen Sportgymnastik, im Rahmen der 22. Sport-Medien-Tage im Wallackhaus am Großglockner. Schielin machte Werbung für das Grand-Prix-Finale am 23. und 24. November in der USI-Halle in Innsbruck. Zweimal, so Schielin, wäre bereits Wien Austragungsort eines Grand-Prix's gewesen. Die professionelle
Arbeit des Sportamtes und der Stadthalle hätten international Eindruck hinterlassen. Dadurch sei es möglich, solche Veranstaltungen weiterhin in Österreich durchzuführen. Das Grand-Prix-Finale hätte in der Rhythmischen Sportgymnastik den Stellenwert eines Champion-League-Spiels im Fußball. In Innsbruck werden Sportler aus 19 Nationen an den Start gehen. Aus Wien startet Viktoria Gusbeth von der Sportunion West-Wien. Aussichtsreichste
Starterin aber ist Hanna Oberhofer aus Innsbruck. Ihr traut Trainerin Mag. Petra Neuschmied sogar die Teilnahme an den Olympischen Spiele in Athen zu. Grundsätzlich aber sei in Österreich eine junge Mannschaft im Aufbau. In Innsbruck hofft Schielin durch eine breite Schulaktion neue Talente zu finden. Bemerkenswert: Kinder, die einen Schnupperkurs während des Grand Prix besuchen, erhalten schulfrei. (Schluss) hof

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