Bartenstein begrüßt Shell-Initiative "Sustainable Mobility"

Nachhaltige Verkehrsentwicklung nützt sowohl dem Wirtschaftsstandort als auch der Bevölkerung - Nachhaltigkeitsziele von Johannesburg gemeinsam mit Wirtschaft erreichen

Wien (BMWA-OTS) - "Die Nachhaltigkeit der Verkehrsentwicklung im Großraum Wien ist eines der zentralen Themen, die sowohl im Interesse des Wirtschaftsstandortes Wien liegen, als auch unter Berücksichtigung der Interessen der Bevölkerung gelöst werden müssen." Mit diesen Worten begrüßte Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Dr. Martin Bartenstein die Shell-Initiative zum Thema "Sustainable Mobility" in Österreich. Gestern wurde ihm diese Initiative im Rahmen eines Besuches von Paul Skinner, Group Managing Director des Royal Dutch/Shell Konzerns, vorgestellt. Dabei sollen im Zuge eines von Shell finanzierten universitären Forschungsprojektes unter Leitung der Universität für Bodenkultur in Wien Zukunftsszenarien und Konzepte für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung - insbesondere für den Großraum Wien - in einem breit angelegten Expertendialog entwickelt werden. Diese Initiative, ist Bartenstein überzeugt, leiste einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele von Johannesburg. ****

Der Shell-Konzern, der derzeit auch den Vorsitz im World Business Council for Sustainable Development innehat, ist Initiator eines breitangelegten Projektes zur nachhaltigen Mobilitätsentwicklung. "Mobilität ist ein zentrales menschliches Bedürfnis und Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Daher wird die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätskonzepte eine der wichtigsten Herausforderungen in diesem Jahrhundert sein. Shell möchte durch die Sustainable Mobility Initiative auch in Österreich einen Beitrag zur Lösung dieser Thematik liefern", begründet Paul Skinner das Engagement des Mineralölkonzerns. Shell, so Skinner, wolle seine Kompetenz und sein Know How als einer der weltweit führenden Mobilitätsanbieter zur Verfügung stellen, um einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden EU-Erweiterung, so Generaldirektor von Shell Austria, Mag. Oswald Brockerhoff, rücke Österreich ins Zentrum eines vereinten Europa. Insbesondere dem Großraum Wien werde - noch stärker als bisher - eine "Drehscheiben-Funktion" zukommen, die sowohl für den Wirtschaftsstandort, als auch für den Lebensraum eine große Chance und gleichzeitig eine große Herausforderung bedeute. "Im Rahmen unserer globalen Aktivitäten zu Sustainable Mobility planen wir daher in Österreich ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu initiieren, welches langfristige Zukunftsszenarien für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung des Ballungsraumes Ostösterreich entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit führenden österreichischen Universitäten und Forschungseinrichtungen sowie mit Unterstützung der Industriellenvereinigung arbeiten wir derzeit daran, eine Plattform zu schaffen, die alle wesentlichen Verantwortungsträger, Institutionen und Unternehmen in Österreich in die Diskussion einbindet", umreißt Brockerhoff die Shell-Initiative.

Fotos des Zusammentreffens stehen im Internet auf der Website des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (http://www.bmwa.gv.at) unter "News" zur Verfügung.

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