Kranzl: Freier Zugang zur Bildung für alle ist unverzichtbar

Hervorragende Bildungseinrichtungen für alle sichern die Zukunft der Kinder und Jugendlichen und damit die Niederösterreichs!

Niederösterreich (SPI) Anlässlich des Schulbeginns bezeichnete die für das Pflichtschulwesen in Niederösterreich zuständige Landesrätin Christa Kranzl den freien Zugang zur Bildung als unverzichtbar. "Die Politik hat die Aufgabe für alle faire Chancen zu schaffen. Dies gilt besonders im Bildungsbereich. Niederösterreichs Pflichtschulen haben eine hervorragende Qualität, sowohl in der Ausstattung als auch bei den Lehrenden. Diesen Standard gilt es nicht nur zu halten, sondern laufend auszubauen", stellte Kranzl fest.

"Ich danke allen Helfern, dass mit ganz wenigen Ausnahmen in den vom Hochwasser betroffnen Kindergärten und Schulen der Betrieb termingerecht aufgenommen werden kann. Die Beseitigung der Schäden kann aber nicht den Gemeinden alleine aufgelastet werden. In der kommenden Sitzung des Landtages werde ich einen Antrag auf Aufstockung der Mittel des Schul- und Kindergartenfonds initiieren damit die Landesförderung für die Schadensbehebung in Schulen und Kindergärten aufgrund des Hochwassers von 20 auf 60 Prozent angehoben wird", kündigte Landesrätin Christa Kranzl an.

An die Eltern richtete Kranzl das Ersuchen die Kinder und Jugendlichen mit ihren Schulproblemen nicht alleine zu lassen. "Wichtig ist die Schülerinnen und Schüler positiv zu motivieren und bei allfälligen Problemen zeitgerecht den Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern zu suchen. Ich wünsche, den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehren, sowie den Eltern ein erfolgreiches Schuljahr 2002/2003", so die für Kindergärten und Pflichtschulen zuständige Landesrätin Christa Kranzl. sw

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