Bartenstein besucht vom Hochwasser geschädigte Unternehmen in Hallein

Im Info-Bus der "Betrieblichen Hochwasserhilfe" wurden bereits an die 300 Beratungsgespräche geführt

Wien (BMWA-OTS) - Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit Dr. Martin Bartenstein kommt heute mit dem Info-Bus der "Betrieblichen Hochwasserhilfe" des Ministeriums nach Hallein im Salzburger Tennengau, um sich auch in der zweitgrößten Stadt des Bundeslandes persönlich ein Bild von der Situation in den vom Hochwasser schwer in Mitleidenschaft gezogenen Betrieben zu machen. Wie schon auf den bisherigen Fahrten des Info-Busses durch Nieder- und Oberösterreich stehen Mitarbeiter des Ministeriums und der an der Hilfsaktion beteiligten Institutionen den Unternehmern für Beratungsgespräche zur Verfügung. Bisher wurden rund 250 bis 300 Informationsgespräche geführt. ****

Der Fahrplan im Detail: 14.00 Uhr Ankunft des Info-Busses in Hallein auf dem Parkplatz der Wirtschaftskammer, Salzachtalbundesstraße Süd 24 - 15.00 Uhr Ankunft von Bundesminister Bartenstein - Besuch der Firmen Tischler Adolf Stadler (Egglstr. 3), Blumen Ruhnau, Elfriede Tschematscher (Davisstr. 1), Schuhhaus Sommer, Barbara Beer (Molnarpl. 11) und Sporthaus Reyer (Weißgerberweg 2).

Im Rahmen der "Betrieblichen Hochwasserhilfe" stellt das Wirtschaftsministerium Zinsenzuschüsse zur Verfügung, damit Bankkredite für die ersten drei Jahre zinsen- und tilgungsfrei gestellt werden können. Ab dem vierten Jahr wird für eine Restlaufzeit von maximal sieben Jahren die Verzinsung zu Bürges-Konditionen (derzeit 5 3/8 %) in Rechnung gestellt. Für Großschäden über einer Million Euro werden vom ERP-Fonds zinsgünstige Kredite angeboten. Die Bürges-Förderungsbank, die Finanzierungs-Garantie-Gesellschaft und die Österreichische Hotel-und Tourismusbank bieten bei Bedarf Kreditgarantien an. Vertreter der genannten Institute stehen im Info-Bus für Beratungen zur Verfügung. Außerdem informieren Mitarbeiter des Arbeitsmarktservice und der Betrieblichen Arbeitsmarktförderung über Kurzarbeitsmodelle und andere Aspekte zur Erhaltung der Beschäftigung in den Betrieben.

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