Friewald: Südumfahrung Tulln ist Mitte Oktober fertiggestellt

Kaum Verzögerungen des 12,4 Millionen Euro-Projektes

St. Pölten (NÖI) - Trotz der Hochwasserkatastrophe der vergangenen Wochen, werden die wichtigen Infrastrukturprojekte des Landes weiter mit Hochdruck realisiert. So kann der 2. Teil der Südumfahrung Tulln, nur rund 2 Wochen später als geplant, Mitte Oktober 2002 fertiggestellt werden. In der immer stärker wachsenden Region ist dieses Projekt notwendig, um den Schwerverkehr und den Durchzugsverkehr aus den dicht besiedelten Gebieten der Stadt zu verlagern. Damit wird die Lebensqualität und Verkehrssicherheit der Anrainer in Tulln weiter erhöht werden, und die Region mit erstklassiger Infrastruktur auf die Entwicklung als wirtschaftlich aufstrebende Region noch besser vorbereitet, freut sich LAbg. Rudolf Friewald.****

Das 12,4 Millionen teure östliche 2. Teilstück ist rund 3,3 Kilometer lang. Die Straße verbindet die B 213 mit der L 2011, mit der L 120 und mündet nach einer Brückenquerung der Franz-Josefs-Bahn schließlich in die B 14. 3 Kreisverkehrsanlagen sorgen für eine sichere und bequeme Anbindung an die zu kreuzenden Straßen. Nach der Fertigstellung des Teilstückes ist die Südumfahrung der Stadt Tulln, deren Bevölkerungszahl sich in den vergangenen Jahrzehnten verdoppelt hat, abgeschlossen, so Friewald.

Der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist ein wichtiges Element des von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Fitnessprogrammes für Niederösterreich. Damit soll der Wirtschaftsstandort Niederösterreich weiter gestärkt werden, um die Herausforderungen der Zukunft noch besser nutzen zu können.

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