Erfolgreiche Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit von Life Science Organisationen in Österreich

Wien (OTS) - Professionelle Öffentlichkeitsarbeit für Biotechnologen und Life Science Manager bietet seit 18 Monaten die Wiener Spezialagentur PR&D Public Relations for Research & Development. Jetzt wurde ein Projekt der Agentur erfolgreich abgeschlossen, das speziell junge Life Science Organisationen auf die Wichtigkeit effizienter Kommunikation aufmerksam machte.

Seit 18 Monaten ist in Wien eine der ersten PR-Agenturen im deutschsprachigen Raum tätig, die ausschließlich Life Science Organisationen betreut. In Österreich gibt es von diesen bereits über 200. Tendenz trotz allgemeiner Wirtschaftslage steigend! Diesen Organisationen bietet PR&D Public Relations for Research & Development professionelle Unterstützung bei der Kommunikation mit Geschäftspartnern, Entscheidungsträgern, der Öffentlichkeit und miteinander.

Jetzt kam das Projekt Transdisziplinäre Kommunikation" zum Abschluss, das die Agentur speziell zur Unterstützung junger Life Science Organisationen startete. Kernpunkt des Projekts waren pragmatische Anregungen sowie individuelle Tipps für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit in der Life Science. Dass solche Dienstleistungen für eine erfolgreiche Entwicklung der Branche in der Vienna Region notwendig sind, erkannte auch der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) und förderte das Projekt mit 50 Prozent der Gesamtkosten von EUR 200.000.

"Insbesondere in einer technologieintensiven Branche wie der Life Science müssen komplexe Informationen für Laien, aber auch für Fachleute, so aufbereitet werden, dass sie faktisch korrekt und trotzdem spannend sind", erklärt Dr. Till C. Jelitto, Partner der Agentur PR&D. "Um diese schwierige Aufgabe zu meistern, werden Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Wissenschaft und Biotech-Management gebraucht. Bei uns haben wir solche Erfahrungen durch qualifizierte Mitarbeiter vereint und konnten so gerade jungen Organisationen effizient helfen."

In Vorträgen, Beratungen und Coachings wurden Erfahrungen und Tipps für die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und breiter Öffentlichkeit an junge Biotechnologen weitergegeben. Besonders erfolgreich war das Projekt in Zusammenarbeit mit Dr. Sonja Hammerschmid, Managerin des Programms LISA Life Science Austria (Erweiterung des Impulsprogramms Biotechnologie). Im Rahmen des von ihr betreuten Business Plan Wettbewerbs BOB Best of Biotech, erhielten die Finalisten individuelle Coachings. Inhalte und Vortragsstile ihrer Firmenpräsentationen konnten so optimiert und Jury und Investoren überzeugt werden.

Der Wettbewerb diente dem Projekt auch als ideale Plattform zur Stiftung eines Kommunikationspreises in Höhe von EUR 1.500. Gewonnen hat diesen das Tiroler Unternehmen Immunbiotech, das die Einbindung bestehender Kontaktnetzwerke in den Mittelpunkt seiner Öffentlichkeitsarbeit rückte: ein Ansatz, der es ermöglicht, mit geringen finanziellen Mitteln einen maximalen Effekt zu erzielen
und der somit exemplarisch für den Zugang des Projekts "Transdiziplinäre Kommunikation" war.

Dass über dieses Projekt hinaus, Life Science Organisationen der Vienna Region auch international große Beachtung erzielen können, zeigt die zunehmende Bedeutung Österreichs in der Szene. Ein Unternehmen, das solche Erfolge aufweisen konnte war das Wiener Unternehmen Bio Molecular Therapeutics (BMT). Auf Anregung von PR&D nutzte das BMT im November 2001 spezielle internationale Online-Mediendienste und erzielte damit eine Berichterstattung über erste Patentanmeldungen, Struktur und Ziele des Unternehmens sogar in den USA. Eine erfreuliche Erfahrung, die auch das Institut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien machte. Dr. Heidemarie Hurtl, PR-Managerin des IMP, erklärt dazu: "Am IMP wird Grundlagenforschung der absoluten Weltklasse betrieben. Nach wie vor ist es aber schwierig, Forschungsnews aus Österreich in internationalen Medien ausserhalb der Fachpresse zu platzieren. Die gemeinsame Auswahl spezifischer Mediendienste half uns, zusätzliche Erfahrungen und Optionen zu sammeln."

Auch öffentliche Organisationen konnten mit Unterstützung von PR&D internationale Anerkennung erzielen. So erhielt das BIT Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation Unterstützung bei einer internationalen Initiative zur Erhöhung des Bekanntheitsgrads von EU-Stipendien im Bereich der Biomedizin. "Unsere Initiative 'Fellows for Industry' erzielte durch die gemeinsame Medienarbeit und die gezielte Ansprache von internationalen Fachjournalisten eine hervorragende Resonanz", berichtet Dr. Sabine Herlitschka, stellvertretende Direktorin des BIT.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Till C. Jelitto
PR&D Public Relations for Research & Development
Tel.: (01) 505 70 44
jelitto@prd.at
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