Hochwasser: Miba spendet 100.000 €

Unternehmen von IV-Präsident Peter Mitterbauer zahlt in Industrie-Fonds ein: "Industrie ist solidarisch mit Ihren Mitarbeitern und klein- und mittelbetrieblichen Zulieferbetrieben" -Dank an freiwillige Helfer

Auch das Unternehmen des Präsidenten der Industriellenvereinigung (IV), DI Peter Mitterbauer, die Miba AG, hilft den Opfern der Hochwasserkatastrophe - mit einem Betrag von 100.000 €.

Von diesem Betrag beteiligt sich die Miba mit 50.000 € an dem von der IV und weiteren großen Industriebetrieben initiierten Industrie-Solidaritätsfonds. "Die Industrie ist mit ihren betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den klein- und mittelbetrieblichen Zulieferbetrieben solidarisch", betonte Mitterbauer.

Weitere 50.000 € stehen als direkte Hilfe für stark betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Miba zur Verfügung. Die internen Erhebungen der Schäden starteten heute, unmittelbar nach dem Betriebsurlaub. "Die Miba wird den schwer betroffenen Mitarbeitern helfen - und zwar rasch, unbürokratisch und großzügig".

Darüber hinaus dankte der Unternehmer und IV-Präsident den "unzähligen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die vielen Familien und Betrieben eine ungeheuer wertvolle Hilfe geleistet haben." Jenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens, die beim Katastropheneinsatz (z.B. bei der Freiwilligen Feuerwehr) beteiligt waren, wird für diesen Einsatz ein bezahlter Sonderurlaub gewährt.

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