Senta Ziegler nimmt zu der OTS-Aussendung von Barbara Mucha vom 16. August 2002 Stellung:

Wien (OTS) - Als Autorin des WOMAN-Artikels "Urteil: Nicht
geliftet" (Nr. 16. vom 8. August 2002) möchte ich festhalten, dass Herr Mucha den Inhalt des
Gesprächs, in dessen Verlauf er mich mehrmals persönlich beschimpft und bedroht hat, verworren und verfälscht wiedergegeben hat.

Ich habe mich weder bestürzt gezeigt, noch im geringsten eine Wiedergutmachung angeboten. Auch habe ich die Zeitschrift "Signora" aus dem Barbara Mucha-Verlag nicht heruntergemacht. Ich habe lediglich aus dem mir vorliegenden 19 Seiten umfassenden Beschluss des Oberlandesgericht Wien 2R 228/01s zitiert, der im so genannten "Lifting-Prozess" Christine Kaufmann gegen die beklagten Parteien Barbara Mucha Media GmbH und Dr. Karl Hasenöhrl ergangen ist. Darin werden Einwände der beklagten Parteien gegen den Erlass einer Einstweiligen Verfügung - in Kürze: Die Zeitschrift "Signora" darf die Behauptung Christine Kaufmann sei geliftet nicht mehr wiederholen - als "ungeeignet", "unseriös" und "ehrenrührig" verurteilt.

Ausschließlich der Satz... "Das Verfahren ist damit beendet!" ist in meiner Abwesenheit durch die Endredaktion in die Endfassung meines Textes gelangt. Richtig ist, dass das Verfahren Christine Kaufmann gegen Barbara Mucha GmbH in erster Instanz weiter geht.

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