FUSSI: BLEIBE BEI GRUNDSÄTZLICHER ABLEHNUNG DES ANKAUFES JEGLICHER KAMPFJETS

Fußi: "Haider Vorstoß Indiz für erste Panik in der FPÖ!"/ CSU-Modell in Kärnten?

Wien (OTS) - Rudolf Fußi ist nun der einzige Oppositionspolitiker, der den Ankauf von Abfangjägern grundsätzlich ablehnt: "Selbst wenn wir Budgetüberschüsse erzielen würden, ja selbst wenn Österreich schuldenfrei wäre, dies ändert nichts an der Tatsache, dass der Ankauf weder sicherheits-, noch wirtschaftspolitisch einen Sinn macht. Die Tatsache, dass sich Österreich in einem befriedeten Mitteleuropa befindet und dass Österreich aufgrund seiner Größe nicht für den Einsatz von Kampfjets geeignet ist, kann nicht wegdiskutiert werden."*****

Angesprochen auf die Aussage, die Umsetzung des Volksbegehrens sei eine "Illusion" meinte Fußi: "Forderung des Volksbegehrens war ein Verfassungsgesetz, dieses wird es sicher nicht geben. Aber der Ankauf ist sicher verhinderbar bzw. im Nachhinein korrigierbar, kurzfristig durch einen Umfaller Haiders, mittelfristig durch die Abwahl der Regierung und im schlimmsten Fall, langfristig durch einen Wiederverkauf."

Die Ankündigung von LH Haider, bei der Sondersitzung müsste zuerst die Sicherung der Pensionen beschlossen werden, bevor man Kampfjets kaufe, wertet Fußi als "Anzeichen erster Panik" in der FPÖ, verursacht durch die Tatsache, "dass überproportional viele FPÖ-Wähler mein Volksbegehren unterschrieben haben." Haider sehe offensichtlich sein Lebenswerk gefährdet und werde immer mehr isoliert, alles Anzeichen dafür, so Fußi, "dass sich Haider wohl in kurzer Zeit ein CSU-Modell überlegen wird". (SCHLUSS)

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