ÖGB-Zeitung "Solidarität": 1,152 Millionen LeserInnen monatlich!

17,4 Prozent der österreichischen Bevölkerung informieren sich in der "Solidarität"

Wien (ÖGB). "Monatlich erreichen wir 1,152 Millionen Menschen oder 17,4 Prozent der österreichischen Bevölkerung, damit liegt die 'Solidarität' im Top-Segment der großen österreichischen Magazine", sagt Chefredakteurin Annemarie Kramser zu den neuesten Daten einer IFES-Studie über die Mitgliederzeitung des ÖGB. Die "Solidarität" wird laut der Untersuchung auch von Nicht-ÖGB-Mitgliedern gelesen. Die Reichweite unter qualifizierten Fachkräften ist mit 21 Prozent besonders hoch, bei Akademikern liegt sie bei überdurchschnittlichen 19 Prozent.++++

Die LeserInnen wissen das hohe Niveau der "Solidarität" besonders im sozial- und gesundheitspolitischen Bereich zu schätzen: 69 Prozent der LeserInnen interessieren sich in erster Linie für diese Berichte, weitere 50 Prozent informieren sich in der "Solidarität" überwiegend über Arbeitsmarktentwicklung und Arbeitswelt. "Die IFES-Studie bestätigt unsere inhaltliche Linie. Die Solidarität bietet eine einzigartige Kombination der für ArbeitnehmerInnen relevanten Themen, sie wird als überdurchschnittlich kompetente Zeitung angesehen", so Kramser.

"Die Ergebnisse der Studie sind repräsentativ für die in Österreich lebende Bevölkerung ab 15 Jahren", erläutert Hermann Wasserbacher, Geschäftsführer von IFES die Erhebung der Reichweite. Sie wurde in Anlehnung an das Medienabfragemodell der Mediaanalyse gemessen und weist der ÖGB-Mitgliedszeitung ein "im Vergleich zu anderen Monatsmagazinen überdurchschnittliches Ergebnis" aus, so Wasserbacher.(tb)

ÖGB, 9. August 2002 Nr.640

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