400 Rotkreuz-Helfer seit über 24 Stunden im Hochwassereinsatz

Linz, Tulln (Rotes Kreuz) – Die Katastropheneinheiten des Österreichischen Roten Kreuzes in Oberösterreich und in Niederösterreich arbeiten gemeinsam mit den Helfern anderer Einsatzorganisationen zur Reduktion der Schäden.

Erschwerend ist, berichten die Einsatzmannschaften, dass sich einige der stark betroffenen Menschen weigern, ihre Häuser zu verlassen.

Speziell die Betreuung der von den Wassermassen aus ihren Häusern vertriebenen Menschen und die medizinische Versorgung, sowie die Bergung der Eingeschlossenen sind Aufgaben der Rotkreuz-Mitarbeiter. So wurden in mehreren Gemeinden Notfalllager eingerichtet -Bekleidung, Hygieneartikel und Essen wurde bereitgestellt. Auch die Versorgung von Feuerwehreinheiten wurde in vielen Gebieten übernommen.

Zusätzlich stehen Rotkreuz-Mannschaften nicht betroffener Gebiete in Alarmbereitschaft. Auch MitarbeiterInnen der Krisenintervention sind vor Ort um Betroffene zu betreuen. Der reguläre Rettungs- und Krankentransportbetrieb wird trotz der massiven Behinderungen überall rund um die Uhr aufrechterhalten.

Informationen und Bilder auch auf der Homepage:
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