PVA: Prinzhorn gegen interne Ausschreibung der Gaugg-Nachfolge

Selbstverwaltung darf keine Selbstbedienung werden

Wien, 2002-08-08 (fpd) - Der freiheitliche Wirtschafts- und Industriesprecher, Dipl. Ing. Thomas Prinzhorn, erneuerte heute seine Forderung nach einer öffentlichen Neuausschreibung der gesamten PVA-Führung. "Das System der Selbstverwaltung darf nicht zu einem der Selbstbedienung werden. Nichts anderes ist die aktuelle Diskussion um eine interne Nachbesetzung des stellvertretenden Generaldirektors der Pensionsversicherungsanstalt", so Prinzhorn. ****

Für Prinzhorn gelte, was er schon vor Tagen gegenüber den Medien äußerte - nämlich eine öffentliche Neuausschreibung des gesamten PVA-Vorstandes auf Basis einer Neufestlegung der Tätigkeitsbereiche der Generaldirektoren und eines Anforderungsprofils, das dem internationaler Sanierungsprofis entspreche. "Nur so könne gewährleistet sein, daß die Fusion der beiden Anstalten reibungslos und unter Ausnützung aller Synergiepotentiale erfolge", meinte Prinzhorn, "ebenso sei gemeinsam mit anerkannten Fondmanagement-Experten eine Veranlagungsstrategie zu definieren".

"Das Ziel dieser PVA-Führung neu muß sein, vorhandene Einsparungspotentiale so gut wie möglich auszuschöpfen. Bei einem Prämienvolumen von 19 Mrd. Euro ist hier einiges drin" , sagte Prinzhorn und schloß "Die PVA ist das mit Abstand größte Versicherungsunternehmen in Österreich und keine Spielwiese für Funktionärscliquen". (Schluß)

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Martin Standl
Pressesprecher Büro Prinzhorn

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