ÖAMTC auch am Wochenende verstärkt im Hochwassereinsatz

Verdoppelung von ÖAMTC-Teams und Einsatzfahrzeugen in den betroffenen Gebieten

Wien (ÖAMTC-Presse) - Wenn die ersten Notmaßnahmen in den durch Hochwasser betroffenen Gebieten bewältigt sind, gilt die Sorge der Menschen auch ihrem fahrbaren Untersatz. Viele Fahrzeuge wurden durch das Hochwasser beschädigt, viele standen unter Wasser. Die Mannschaften des ÖAMTC und auch die Einsatzfahrzeuge wurden daher in den Hochwassergebieten verdoppelt, um gezielt helfen zu können.

Auch wenn der ÖAMTC, durch überflutete Stützpunkte und ausgefallene Telefone, selbst zu den Hochwasser-Geschädigten zählt, sorgen die "Gelben Engel" für verstärkte Kapazität und rasche Hilfe. Der ÖAMTC konzentriert darüber hinaus in den Hochwassergebieten Kräfte aus ganz Österreich. Pannen- und Abschleppfahrzeuge des Clubs werden nicht nur aus anderen Gebieten Ostösterreichs zur Hilfe herangezogen. Auch die ÖAMTC-Stützpunkte anderer Bundesländer stellen Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.

Außerdem werden die ÖAMTC-Stützpunkte in den betroffenen Gebieten am kommenden Wochenende Samstag und Sonntag geöffnet halten. Es sind dies in Niederösterreich die Stützpunkte Gmünd, Waidhofen an der Thaya, Zwettl, Horn, Krems und im Bedarfsfall auch Tulln.

Die Verdoppelung der "Gelben Engel" mit ihren Fahrzeugen macht aber nicht auf der Straße halt. Die Einsatzzentrale des Clubs wird ebenso verstärkt, sodass sich alle Hilfesuchenden problemlos rund um die Uhr an den ÖAMTC-Notruf 120 wenden können. Über die Notruf-Nummer 120 ohne Vorwahl wird die Hilfe vor Ort organisiert.

Abschließend weisen die ÖAMTC-Techniker nochmals eindringlich darauf hin, das Fahrzeug nicht zu starten, wenn der Motorraum unter Wasser war. Hier hilft nur die Abschleppung, um schwere Motorschäden zu verhindern.

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ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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