mobilkom austria hilft bei Hochwasserkatastrophe: 50 Notfall-Handys für Katastrophenhelfer in NÖ und OÖ

Wien (OTS) - Einige Totalausfälle mancher Sendestationen in
Nieder- und Oberösterreich - "Wir arbeiten bereits an der Schadensbehebung. Oberstes Ziel ist die Mithilfe bei der Unterstützung der Betroffenen" - 50 Notfallhandys für Einsatzkräfte

Durch die schweren und bedrohlichen Regenfälle der vergangenen Nacht sind in Ober- und Niederösterreich stellenweise Telefonleitungen bzw. die Stromzufuhr zu den Handymasten gestört worden. "Wir stehen vor der Situation, in zwei Gebieten im Waldviertel bzw. in Perg einen Totalausfall an Sendestationen zu haben", gibt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, Generaldirektor mobilkom austria, bekannt. Die Region Kamptal ist am stärksten betroffen. "Sobald die Sicherheit der Menschen gewährleistet ist, und das ist vordringlichstes Ziel aller Anstrengungen, arbeiten wir mit Hochdruck an der Behebung der Ausfälle, um die Versorgung für die breite Bevölkerung wieder herzustellen." Die Stationen Rosenburg und Heiligenkreuz in Niederösterreich wurden in den späten Vormittagsstunden bereits wieder in Betrieb genommen.

Um die Kommunikation in dieser Krisenzeit dennoch sicher, schnell und reibungsfrei zwischen den Helfern abwickeln zu können, stellt mobilkom austria den Katastrophenhelfern in Niederösterreich und Oberösterreich Mobilfunkgeräte zur Verfügung. Boris Nemsic: "Hilfe ist dann am besten, wenn sie schnell passiert. Wir haben 50 Endgeräte den Landeswarnzentralen bereitgestellt. Diese werden dann an die Feuerwehren weitergeben, damit zwischen den Einsatzkräften die unmittelbare Abstimmung reibungsfrei funktioniert, und Hilfe rasch geleistet werden kann."

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