Finz: Wien muss als Standort der Lipizzaner erhalten bleiben

Verteidigungsminister Scheibner soll Blockade der Maria Thersienkaserne durch das Bundesheer beenden

Wien, 08.08.2002 - "Die Spanische Hofreitschule mit den weltberühmten Lipizzanern ist eines der Wahrzeichen Wiens. Daher ist der Erhaltung des Standortes Wiens für die Lipizzaner auch für Trainingszwecke höchste Priorität einzuräumen", meint der Wiener ÖVP-Obmann Dr. Alfred Finz zur Diskussion um die Errichtung einer Dependance auf dem Schönbrunner Schlossgelände. Sowohl die wichtige Frage des touristischen Images Wiens, als auch wirtschaftliche Gründe sprechen dafür, dass das Anliegen der Spanischen Hofreitschule auf Wiener Boden umgesetzt werden muss - selbstverständlich unter Einhaltung aller Auflagen des Denkmalschutzes. ****

Die ideale Möglichkeit der Umsetzung dieser Idee ist laut Finz die Umwidmung eines kleinen Teils des Geländes der Maria Theresienkaserne, die 1940 von der Deutschen Wehrmacht errichtet wurde und nach einer Nutzung durch die britische Armee 1955 zuerst der B-Gendarmarie und dann dem Österreichischen Bundesheer zufiel. Auf dem in Frage kommenden Gelände befinden sich heute wenig ansehnliche Baracken. "Es liegt nun am Verteidigungsminister Herbert Scheibner, dem als Wiener ja auch die Interessen der Stadt wichtiges Anliegen sein müssten, hier vernünftigen Lösungen gegenüber offen zu sein und die Blockade seitens des Bundesheeres aufzugeben", so Finz abschließend. (Schluss)

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