Gute Berufsaussichten für Landschaftsgärtner

Ein wenig bekannter Lehrberuf stellt sich vor

Wien (PWK569) - Werbung für das wenig bekannte Berufsbild des Landschaftsgärtners macht die Bundesinnung der Gärtner und Floristen der Wirtschaftskammer Österreich. Wegen des zunehmenden Umweltbewusstseins und der steigenden Bedeutung öffentlicher Grünanlagen wären die Berufsaussichten gut, heißt es in einer Mitteilung.

Die vom Arbeitsmarktservice Österreich veröffentlichte Statistik der "gemeldeten offenen Lehrstellen in Österreich" unterstützt diese Behauptung. So rangiert der Lehrberuf des Landschaftsgärtners, was die offenen Stellen betrifft, im guten Mittelfeld.

Wie der Name schon andeutet, liegt das Tätigkeitsfeld des Landschaftsgärtners im Planen und Gestalten von öffentlichen und privaten Grün- und Gartenanlagen. Eine Aufgabe, für die nach Meinung der Gärtner und Floristen neben der Freude an der Arbeit im Freien auch gestalterische Fähigkeiten, handwerkliches Geschick und körperliche Belastbarkeit gefragt sind.

Jugendliche, die diesen Beruf erlernen möchten, können, neben der klassischen Lehre in Verbindung mit dem Besuch einer Berufsschule, auch andere Ausbildungswege wählen. Diverse Fachschulen und die Höhere Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Wien-Schönbrunn bieten einschlägige Ausbildungen an. Der Besuch und Abschluss dieser Schulen kann auf die Lehrzeit ganz oder teilweise angerechnet werden und berechtigt in Verbindung mit einer entsprechenden Praxis zum Schritt in die Selbständigkeit. Interessierte finden unter www.berufsinfo.at weitere Informationen. (AE)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Bundesinnung der Gärtner und Floristen
Tel.: (++43-1) 50105-3650

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