Mikl-Leitner: FP-Schmutzkübel ist Ablenkungsmanöver von internem Chaos

Üblicher FP-Cocktail aus Unwahrheiten und verdrehten Tatsachen

St. Pölten (NÖI) - "Immer wenn man glaubt, es gibt sie nicht mehr, kommt ein freiheitlicher Schmutzkübel daher. Da sich die Freiheitlichen in Niederösterreich schon lange von der Arbeit abgemeldet haben, glauben sie, sich mit Methoden aus der untersten Schublade helfen zu müssen. Miesmacherei, anpatzen und politische Dreckschleuderei gehören zum Standard-Repertoire und feiern angesichts des Chaos bei der FP-NÖ fröhliche Urständ´. Die Vorwürfe der FPÖ sind nichts anderes als ein Sommerloch-Cocktail aus Unwahrheiten, Lügen und Tatsachenverdrehungen. Die Aussagen sind haltlos und richten sich von selbst", stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Anschüttungen im Rahmen der heutigen Pressekonferenz von FP-Schweitzer klar. ****

Angesichts der freiheitlichen Turbulenzen auf Bundesebene, lässt sich die FPÖ-Bundespartei vor den Schmutz-Karren der fußmaroden FP-Landespartei spannen, um vom internen Chaos abzulenken. Für Partei-Chefin Riess-Passer ist es höchste Zeit, dass sie ihre Partei wieder in den Griff bekommt und Schmutzfinken wie Herrn Schweitzer zügelt, so Mikl-Leitner.

Im übrigen lässt diese Dreckschleuderei vermuten, dass auch der aus Tulln stammende Landtagsabgeordnete und FP-Landesgeschäftsführer Buchinger seine Finger im Spiel hat. Jener Herr Buchinger, der bislang weniger durch harte Arbeit als vielmehr durch seine zweifelhafte Betätigung als zwielichtiger Pornohändler aufgefallen ist. Wer in der Arbeit für das Land so abgemeldet ist wie die Freiheitlichen in Niederösterreich und so ein Chaos innerhalb der Partei hat, der kann eben nur auf den Schmutzkübel zurück greifen, so Mikl-Leitner.

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