PARTIK-PABLE: Wiener Drogenszene: "Hilferuf der Bevölkerung ist Alarmzeichen"

Wiener Sicherheitspolitik ist endgültig auf allen Ebenen gescheitert

Wien, 2002-08-01 (fpd) - "Beinahe unbeanstandet können in der Bundeshauptstadt an verschiedensten Plätzen wie etwa Parkanlagen und U-Bahn-Stationen Drogen gekauft werden, wobei vor allem Schwarzafrikaner den Handel in der Hand haben. Die Wiener Sicherheitspolitik ist endgültig auf allen Ebenen gescheitert. Das bestätigt auch eine Privatinitiative, die in Rudolfsheim zu einem "Sicherheitstreff" geladen hat", meinte heute FPÖ-Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable.****

Dieser Hilferuf der Wiener Bevölkerung ist ein Alarmzeichen für die zuständigen Politiker. "Bürgermeister Häupl muß gemeinsam mit dem Innenminister die angekündigten Maßnahmen gegen den Drogenhandel auch umsetzen", forderte Partik-Pable. Es sei notwendig, die besonders von der Drogenszene frequentierten Plätze durch Videokameras zu überwachen. Auch müßten mehr Beamte in Zivil für die Überwachung eingesetzt werden.

"Es ist auf alle Fälle für die Staatsbürger inakzeptabel, Millionen Euro für das Sicherheitsbudget zu bezahlen, aber an allen Enden und Ecken werden diese sogar am hellichten Tag mit auf offener Straße agierenden Drogendealern konfrontiert", schloß Partik-Pable. (Schluß).

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