PRINZ: DAS KINDERBETREUUNGSGELD IST EIN HIT!

Mehr Zeit und soziale Gerechtigkeit für unsere Kinder

Wien, 1. August 2002 (ÖVP-PK) "Allen Unkenrufen zum Trotz: mit dem Kinderbetreuungsgeld ist uns ein wahrer Hit für die Familien und im Besonderen für die Kinder gelungen", verweist der ÖVP-Abgeordnete Nikolaus Prinz auf die jüngsten Statistiken. Waren es im März noch 3.620 Anträge, die auf das Kinderbetreuungsgeld eingebracht wurden, so stieg die Zahl von April bis Ende Juli auf über 30.000 an. "Damit ist klar erwiesen, dass nicht nur die Geburten angestiegen sind, sondern dass die Familien das Angebot, mehr Zeit bei ihren Jüngsten zu verbringen und dabei finanziell unterstützt zu werden, gerne annehmen", so Prinz. ****

Für den ÖVP-Abgeordneten ist es aber nicht nur die 100-Prozent-Trefferquote, die mit dem Kinderbetreuungsgeld endlich erreicht wurde, erwähnenswert. Auch die vor allem von den Müttern gewünschte flexiblere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird anerkannt und honoriert. "Wahlmöglichkeit und soziale Gerechtigkeit sind das Erfolgsrezept für eine Familienpolitik, die den Namen wirklich verdient", betont Prinz.

Das Erfolgsmodell "Kinderbetreuungsgeld" besticht durch seine soziale Gerechtigkeit: Eine Mutter, die in der alten Regelung zwar Karenzgeld erhalten hätte, bekommt nun mehr Geld - und das für mindestens 30 Monate. Bäuerinnen hatten vorher nur Anspruch auf Teilzeitbeihilfe, nun bekommen sie das Doppelte im Monat für die Betreuung ihres Babys ausbezahlt. Und Hausfrauen bekamen früher gar kein Karenzgeld zugesprochen. Nun bekommen sie 436 Euro monatlich für die ersten zweieinhalb Jahre ihres Kindes.

"Es ist aber nicht nur das Geld, das nun für die Betreuung allen Kindern zugute kommt. Für die Kleinsten der Kleinen zählt vor allem die Zeit, die nun ihre Mamas länger mit ihnen verbringen können. Denn im kleinen Nest der Familie können Kinder wohl am besten Geborgenheit und Wärme finden, die sie später als selbstbewusste Menschen brauchen", erläutert Prinz den langfristigen Impuls für die Gesellschaft durch das Kinderbetreuungsgeld.
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