Fritz Neugebauer: "Vereinbarungen müssen halten"

GÖD stellt sich gegen billige Polemik und den Bruch von Vereinbarungen

Wien (OTS) - "Billige Polemik und der Bruch von Vereinbarungen
sind keine Voraussetzungen für einen sozialpartnerschaftlichen Dialog, außer dies ist eine konfliktorientierte Absicht", stellt Fritz Neugebauer zu Aussagen von Vizekanzlerin Riess-Passer über die kommende Gehaltsrunde für den öffentlichen Dienst klar.

Das Gehaltsabkommen vom 4. Oktober 2000 lässt - wie auch Staatssekretär Dr. Finz zuletzt festgestellt hat - keine Interpretationsmöglichkeit zu. Der GÖD-Chef dazu: "Vereinbarungen müssen für alle Beteiligten halten, dies ist eine Frage der Handschlagqualität".

Für 2003 muss es nach den Sparmassnahmen der letzten Jahre für öffentlich Bedienstete wieder eine normale Gehaltsrunde geben. Auf der Basis von Inflationsabgeltung und Anteil am Wirtschaftswachstum muss es daher eine staffelwirksame Gehaltserhöhung für alle öffentlich Bediensteten geben.

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