paybox wird Systemlieferant für Banken und Telekom-Unternehmen: m-Payment für Banken immer wichtiger

Einheitlicher Standard für mobile Zahlungen wird angestrebt

Wien (OTS) - Der europaweit tätige und auch in Österreich erfolgreiche m-Payment-Anbieter paybox (http://www.paybox.at) setzt zum nächsten Schritt an, um Bezahlen via Handy alltäglich zu machen. Die paybox Systemumgebung wird in Zukunft spezifisch an die Anforderungen der österreichischen Banken und Telekommunikationsunternehmen angepasst. Damit schafft paybox die technischen Grundlagen für einen einheitlichen Standard beim mobilen Bezahlen in Österreich. Das bringt sowohl Banken, Telekommunikations- und Handelsunternehmen, als auch den Konsumenten wesentliche Vorteile und ermöglicht ihnen den hürdenfreien Einstieg in den m-Commerce.

Jeder Kontoinhaber soll dadurch beispielsweise ohne die bisher notwendige gesonderte Registrierung und Bonitätsprüfung automatisch die Möglichkeit bekommen mit seinem Handy zu bezahlen. Zusätzlich werden in Zukunft unterschiedliche Wahlmöglichkeiten geboten, um paybox Verfügungen abbuchen zu lassen vom direkten Lastschrifteinzug vom Girokonto bis zu Abbuchungen vom Kreditkartenkonto. Dadurch wird paybox zu einer mobilen Geldbörse (Wallet), über die verschiedene Zahlungs-methoden einfach abgewickelt werden können.

Banken, Telekommunikationsunternehmen und der Handel ersparen sich laut einer aktuellen Analyse von Arthur D. Little durch die Nutzung von paybox als Service Provider und Systemlieferant bis zu 80 Prozent der Einstiegskosten in den m-Payment-Bereich. Sie können vom Start weg auf ein europaweit erfolgreiches System zugreifen. Darüber hinaus entfällt für paybox Partnerunternehmen das bei Eigenentwicklungen wie die Praxis zeigt erhebliche Risiko von Zeit- und Budgetüberschreitungen.

Erfahrungen aus dem Kreditkarten- und Bankomat-Bereich zeigen, dass nur durch eine möglichst frühzeitige Einigung auf einen gemeinsamen internationalen technischen Standard eine breite Akzeptanz bei Händlern und Konsumenten und somit wirtschaftlicher Erfolg erreicht werden kann.

Norbert Burkhart, Vorstandsvorsitzender der paybox austria AG:
"Die derzeit laufenden Gespräche mit den größten österreichischen Banken sind vielversprechend. Die Banken haben die Relevanz von funktionierenden und international anwendbaren m-Payment-Lösungen für den gesamten Finanzdienstleistungsbereich erkannt."

Die offene paybox Plattform bietet den Banken und Telekommunikationsunternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden m-Payment-Anwendungen in eigenem Namen anzubieten. Damit ist ein umfassender Kundenschutz gewährleistet. Alle relevanten Kundendaten bleiben bei den jeweiligen Partnerunternehmen.

"paybox bietet den österreichischen Banken und Telekommunikationsunternehmen mit erprobten Systemkomponenten und attraktiven Geschäftsmodellen bereits heute die Möglichkeit einen einheitlichen und international erfolgreichen Standard einzusetzen", so Burkhart weiter.

Mehr als 750.000 Handybesitzer setzen inzwischen paybox in fünf europäischen Ländern ein. Die Zahl der Unternehmen, die paybox als Zahlungsmittel akzeptieren, ist europaweit bereits auf 10.000 angewachsen, davon 1.300 alleine in Österreich. paybox ist damit Marktführer bei der Abwicklung von mobilen Zahlungen. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit Banken und Telekommunikationsunternehmen soll paybox zum unternehmensübergreifenden, internationalen Standard für mobile Zahlungen werden.

Über die paybox austria AG

Die paybox austria AG (http://www.paybox.at) wurde im August 2000 als Tochtergesellschaft der deutschen paybox.net AG gegründet und startete im Februar 2001 mit Ihrem Service in Österreich.

Seit Juli 2001 hält Mobilkom Austria 49 Prozent an paybox austria, die restlichen 51 Prozent verbleiben bei der paybox.net AG. Die paybox.net AG hat mit paybox das weltweit führende, erste massenfähige System zur einfachen, benutzerfreundlichen und sicheren Zahlungsabwicklung per Mobiltelefon entwickelt und im Mai 2000 in Deutschland eingeführt. Ziel ist, paybox zum internationalen Industriestandard für mobiles Bezahlen zu machen.

Neben Österreich betreibt die paybox.net AG derzeit weitere Töchter in Deutschland, Schweden, Spanien und Großbritannien. Als Holdinggesellschaft kümmert sich die paybox.net AG primär um die strategische Unternehmens- und Produktentwicklung sowie den Betrieb des paybox Rechenzentrums. Die Tochtergesellschaft paybox austria AG als nicht börsennotierte Aktiengesellschaft ist für die operative Abwicklung und Vermarktung in Österreich verantwortlich. Um eine rasche Durchsetzung von paybox am österreichischen Markt zu gewährleisten, hat paybox mit wichtigen Branchenleadern der heimischen Wirtschaft wie Mobilkom Austria AG & Co KG,
Bank Austria AG, ÖBB, OneTwoSold oder ucp strategische Partnerschaften abgeschlossen. Weitere Kooperationen sind geplant. Mit paybox können Handybesitzer im Internet einkaufen, mobile Dienstleister wie Taxis oder Zustelldienste bezahlen und Geldüberweisungen an Privatpersonen oder an alle österreichischen Konten tätigen. Einzige Voraussetzung für den payboxer ist
ein beliebiges Handy, ein Konto bei einem Bankinstitut und die paybox Registrierung. Die einmalige Registrierung unter www.paybox.at dauert maximal fünf Minuten. Beim Bezahlvorgang mit paybox werden keine sensiblen Daten übertragen. Der Käufer wird durch seine persönliche paybox PIN sicher authentifiziert, was wiederum die Zahlungssicherheit für den Händler erhöht.

Bei der Online-Bestellung ist die Eingabe der Mobilfunknummer oder einer frei wählbaren Alias-Nummer erforderlich. Das Geld wird per Lastschrift vom Konto des Kunden eingezogen. Dem Kunden entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten außer der einmaligen Jahresgebühr von 15,- Euro.

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