Mittel- und Osteuropa als Zielmärkte für UNIQA und die Salzburger Festspiele

UNIQA Sponsoring ermöglicht innovative Produktionen und Zugänge

Wien (OTS) - Seit heuer ist UNIQA ( http://www.uniqa.at ) mit
einem Dreijahresvertrag einer der Hauptsponsoren der Salzburger Festspiele. Mit diesem Engagement führt das Unternehmen die bisherige Sponsorstrategie konsequent fort und bietet ein Kultursponsoring mit Schwerpunkt Musik auf höchstem Niveau.
Durch den Beitrag von UNIQA werden in Salzburg neue, innovative Produktionen gefördert.

UNIQA Generaldirektor Dr. Konstantin Klien: "Bei unserem Entschluss die Salzburger Festspiele zu unterstützen haben wir uns vorgenommen, ein aktiver Partner zu sein. Umsetzen können wir dies, indem wir Produktionen ermöglichen, die aus dem laufenden Festspielbudget nicht finanzierbar wären. Weiters helfen wir den Salzburger Festspielen in Mittel- und Osteuropa vermehrt Publikum anzusprechen - Länder also, in denen UNIQA bereits seit mehreren Jahren aktiv vertreten ist. Dabei profitieren wir natürlich von bestehenden Kontakten und Geschäftsverbindungen, die wir für die Festspiele aktiv nutzen."

Bereits im Herbst werden die Salzburger Festspiele und UNIQA eine gemeinsame "Charme-Kultur-Offensive" für Salzburg in den östlichen Nachbarstaaten sowie im oberitalienischen Raum starten. "Die Brands Salzburger Festspiele und UNIQA ergänzen sich hier ideal. Die Festspiele bieten seit Jahrzehnten Kultur auf höchster Ebene - UNIQA bringt Erfahrungen und Kontakte ein und hilft dadurch neu Märkte zu erschließen", so Klien. "Das verbindende Element heißt dabei Qualität - höchste Qualität bei Produkten und Leistungen ist unser beider Anliegen. Das Qualitätsprodukt Salzburger Festspiele soll unter Mitwirkung von UNIQA auch in jenen Ländern ein Begriff werden, in denen wir bisher noch zu wenig präsent waren", ergänzt die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Dr. Helga Rabl-Stadler.

Sie freut sich über die gute Kooperation mit UNIQA als neuem Sponsor und möchte die Festspiele zusätzlich einem größeren, jungen Publikum zugänglich machen. Der innovative Beitrag von UNIQA auf diesem Gebiet ist in diesem Sommer das "UNIQA College for Journalists", ein von UNIQA initiiertes und gesponsertes Praxis-College für junge Journalisten aus ost- und mitteleuropäischen Ländern. "Das College für Nachwuchsjournalisten bringt neues, kulturinteressiertes Publikum aus Mittel- und Osteuropa nach Salzburg- für uns eine relevante Zielgruppe, da wir auch Zug um Zug unser Jugendprogramm ausweiten", erklärt Rabl-Stadler.

Premiere für das "UNIQA College for Journalists" - Von UNIQA initiiertes College als Beitrag zu einem gelebten Mitteleuropa

Mit dem "UNIQA College for Journalists", das heuer erstmals im Rahmen der Salzburger Festspiele von 3.-10. August stattfindet, setzt UNIQA ein Zeichen als aktiver Partner der Festspiele. Das College ist bei ost- und mitteleuropäischen, aber auch österreichischen Nachwuchsjournalisten auf großes Interesse gestoßen. Insgesamt haben sich etwa 100 Kandidaten dafür beworben. Die geforderten Textproben waren von hoher Qualität, was es der Expertenjury nicht leicht gemacht hat, 21 definitive Teilnehmer zu nominieren.

Schließlich wurden vier TeilnehmerInnen aus Polen, drei aus der Slowakei, drei KandidatInnen aus Tschechien, drei aus Kroatien, zwei TeilnehmerInnen aus Italien, eine Teilnehmerin aus Slowenien, eine Kandidatin aus Ungarn und vier Teilnehmer aus Österreich ausgewählt, am College in Salzburg teilzunehmen. "Das Projekt ist jetzt schon ein Erfolg", freut sich UNIQA Auslandsvorstand Dr. Andreas Brandstetter. Die Teilnehmer kommen aus den Ländern, in denen UNIQA bereits verstärkt aktiv ist und auf diesen Gebieten wertvolle Kontakte einbringen kann. "Wir möchten das College eventuell auch im nächsten Jahr wieder als zusätzlichen inhaltlichen Beitrag neben unserem rein monetären Festspiel-Sponsoring aufnehmen", so Dr. Brandstetter.

Das College wird den Nachwuchsjournalisten ein ausgewogenes Programm zwischen theoretisch-journalistischen Vorträgen und praktischen Erfahrungen bieten. Die Universitätsprofessoren Dr. Rudi Renger vom Institut für Kommunikationswissenschaften Salzburg sowie Rektor a.D. Dr. Adolf Haslinger werden den notwendigen theoretischen Überbau des Projekts garantieren. Medienprofis wie Siegbert Stronegger (ORF Salzburg - Leiter Kultur), Helmut Spudich (netBusiness Standard) und Online-Spezialist Markus Pirchner von futurebytes sorgen für einen anspruchsvollen praktischen Zugang zum Journalismus. Die operative Durchführung erfolgt gemeinsam mit der Salzburg Management Business School (SMBS). Ziel der einwöchigen Praxiswoche ist es, den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Bereiche des kulturellen Großereignisses Salzburger Festspiele zu verschaffen. Auf dem Programm stehen ausbildungsorientierte Praxisseminare mit namhaften Vertretern aus dem Kulturjournalismus, Fachgespräche mit dem Festspieldirektorium und den künstlerischen Leitern sowie ein Blick "hinter die Kulissen".

Die KandidatInnen aus den verschiedenen Ländern konnten sich direkt online bewerben, unter der eigens für das College errichteten Website http://www.uniqa-college.com. Diese wird auch weiterhin als aktuelle Plattform für das UNIQA College dienen.

"Mit dem "UNIQA College for Journalists" bauen wir neue Brücken für Kulturinteressierte aus anderen Ländern. Das College ist unser innovativer Beitrag dazu, die Salzburger Festspiele einem neuen, breiteren Publikum zugänglich zu machen und auch auf diesem Gebiet in uneingeschränkten, europäischen Dimensionen zu denken", erklärt Dr. Andreas Brandstetter, Auslandsvorstand von UNIQA.

UNIQA Group Austria

Die UNIQA Group Austria ist eine der führenden Versicherungsgruppen Mitteleuropas und vereint bewusst österreichische Identität mit europäischem Format. Der Konzern beschäftigt rund 6.500 MitarbeiterInnen und erwirtschaftet ein Prämienvolumen von mehr als EUR 2,6 Mrd.. Als Konzern mit starker internationaler Ausrichtung nimmt die UNIQA Group Austria die sich auf den europäischen Märkten bietenden Chancen offensiv wahr. Zurzeit ist UNIQA, vom Heimatmarkt Österreich abgesehen, in Italien, Kroatien, Liechtenstein, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien sowie Tschechien vertreten.

Weitere Informationen unter http://www.uniqa.at

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