ÖAMTC: Vor Reisewochenende wieder Sprit-Höchstpreise

Größte Preisanstiege in Tirol und Salzburg

Wien (ÖAMTC-Presse) - "Ausgerechnet in den Bundesländern Tirol und Salzburg, die den meisten Urlauberverkehr zu verzeichnen haben, gibt es knapp vor dem Reisewochenende auch den stärksten Anstieg der Spritpreise", stellt ÖAMTC-Verkehrswirtschafts-Expertin Elisabeth Brugger-Brandau fest.

Der ÖAMTC verzeichnet schon wöchentlich einen "Montagseffekt". Das heißt, dass die Spritpreise montags am Tiefsten sind und gegen das Wochenende hin wieder ansteigen. Gegenüber den Spritpreisen am Montag dieser Woche lagen nach Recherchen des Clubs zu Wochenende die Durchschnittspreise in Tirol bei Superbenzin um 0,027 Euro und bei Diesel um 0,031 Euro höher, im Bundesland Salzburg gab es bei Superbenzin einen Anstieg von 0,016 Euro und bei Diesel um 0,015 Euro.

"Durch das West-Ost-Gefälle bei Kraftstoffpreisen in Österreich gehören die Bundesländer Tirol und Salzburg ohnehin schon zu den Hochpreis-Ländern. Dass die Preise vor einem Reisewochenende erneut ansteigen belastet das Urlaubsbudget vieler Kraftfahrer noch zusätzlich", betont Brugger-Brandau.

Österreichweit bekommt man den billigsten Superbenzin um 0,719 Euro und den teuersten um 0,994 Euro, den billigsten Diesel findet man mit 0,609 in der Steiermark und den teuersten mit 0,820 zum Beispiel in Tirol. Wenn man preisbewusst tankt, kann man pro Tankfüllung mehr als 10 Euro sparen.

Wo man in Österreich günstige Tankstellen findet, können Konsumenten auf der Homepage des ÖAMTC im Internet unter http://www.oeamtc.at/sprit abrufen, wo man auch Tanktipps melden kann. Wer nicht über einen Internet-Anschluss verfügt, dem steht auch die kostenlose Telefon-Hotline 0800-240 120 zur Verfügung.

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ÖAMTC-Pressestelle/Hannes Kerschl

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