Böhacker begrüßt klares Bekenntnis Grassers zu steuerlichen Entlastung der Österreicher

"Eine Steuerreform nach altem rotschwarzen Strickmuster wird es unter einer FPÖ-Regierungsbeteiligung nicht geben"

Wien, 2002-07-26 (fpd) - "Ich begrüße das klare Bekenntnis von Finanzminister Grasser in der gestrigen ZIB 2 zu einer nachhaltigen steuerlichen Entlastung der Österreicher unter Beibehaltung einer stabilitätsorientierten Budgetpolitik", sagte heute FPÖ-Budgetsprecher Abg. Hermann Böhacker.****

"Daß dabei kurzfristig in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein bescheidenes Defizit akzeptiert werden kann, das über den Konjunkturzyklus wieder ausgeglichen wird, ist selbstverständlich. Damit befindet sich Grasser in voller Übereinstimmung mit dem freiheitlichen Parlamentsklub. Es ist daher davon auszugehen, daß schon im Jahr 2003 ein erster Schritt einer sozial ausgewogenen, die Wirtschaft fördernden und damit Arbeitsplätze sichernden Steuerreform, vor allem für kleine und mittlere Einkommen bis zu 3000 Euro monatlich, gleichermaßen für Unternehmer und Arbeitnehmer, gesetzt wird", stellte Böhacker fest.

"Es wird insbesondere an den einzelnen Ressorts liegen durch strengste Ausgabendisziplin und restriktiven Budgetvollzug jenen Spielraum zu schaffen, der eine spürbare Steuerentlastung der österreichischen Steuerbürger ermöglicht. Eine Steuerreform nach altem rotschwarzen Strickmuster auf "Kreide" wird es unter einer freiheitlichen Regierungsbeteiligung nicht geben", schloß Böhacker. (Schluß)

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