ÖAMTC: Schwerer Verkehrunfall auf Tauernautobahn

Leitschiene bohrte sich ins Auto

Wien (ÖAMTC-Presse) - Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich Freitag in den frühen Morgenstunden auf der Tauernautobahn in Salzburg. Eine Leitschiene bohrte sich in ein Auto. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber flog einen schwerst Verletzten ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte kurz nach dem Tauerntunnel in Fahrtrichtung Villach. Bei einem Überholmanöver war ein Pkw ins Schleudern geraten und gegen die Leitschiene gekracht. Die Leitschiene bohrte sich dabei in das Fahrzeug und trennte einem Mann den Unterschenkel ab. Neben den Einsatzkräften vom Roten Kreuz Tamsweg wurde auch der in Klagenfurt stationierte Notarzthubschrauber Christophorus 11 alarmiert. Nach der Erstversogung flog der Notarzthubschrauber den schwerst verletzten Griechen ins UKH nach Klagenfurt. Dort versuchen die Spezialisten den Unterschenkel zu replantieren.

Die A 10 war laut ÖAMTC-Informationszentrale in Fahrtrichtung Villach wegen der Versorgung des Verletzten und der Bergungsarbeiten für den Verkehr längere Zeit ab dem Tauerntunnel-Nordportal gesperrt.

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ÖAMTC-Informationszentrale / Gü

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