IAA startet Kampagne 2002: "Weniger raunzen, mehr Chancen!"

Umfangreiche Maßnahmen und Präsenz in allen wichtigen Medien Österreichs

Wien (OTS) - Zur allgemeinen "Nichtraunzer-Zone" wurde Österreich bei der IAA-Pressekonferenz, anlässlich des Starts der aktuellen Kampagne zur Hebung der Stimmung in der Wirtschaft, erklärt. Am Mittwoch, dem 24. Juli 2002, stellten IAA-Präsident Dkfm. Erich Buxbaum, IAA-Vizepräsident Mariusz Jan Demner sowie CCA-Präsident Tibor Barci im Rahmen der "1. Nichtraunzer Pressekonferenz" im Wiener Brick-5 -einem der originellsten Lofts in Wien - die ambitionierte Optimismus-Initiative vor, um dem gedrückten Meinungsklima in der Wirtschaft entgegenzuwirken. Am Donnerstag, dem 25. Juli, startet die groß angelegte Kampagne unter dem Motto "Weniger raunzen, mehr Chancen", die von allen wichtigen Medien und vielen weiteren Kooperationspartnern getragen wird - was ihr enorme öffentliche Präsenz und damit große Wirkung sichert.

IAA-Präsident Buxbaum: "Gerade in schlechten Zeiten müssen positive Signale gesetzt werden"

IAA-Präsident Dkfm. Erich Buxbaum zum Start dieser Kampagne: "Um dem allgemein pessimistischen Klima in Österreich entgegenzuwirken, startet die IAA als wichtigste Interessengemeinschaft und Plattform von Werbung, Medien und Industrie genau in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Kampagne zur Hebung der Stimmung. Denn gerade in Zeiten der Rezession ist Optimismus zwingend notwendig, um die Flaute so schnell wie möglich zu überwinden."

IAA-Vizepräsident Demner: "Kolaric-Kampagne als Vorbild"

Wichtige Themen wie das Reagieren auf eine Wirtschaftsflaute verlangen starke Impulse. Deshalb hat sich die IAA, laut Vizepräsidenten Mariusz Jan Demner, ein hohes Ziel gesetzt: "Die Kampagne soll auf Grund ihrer Kreativität zum Gesprächsthema werden. Als Vorbild gilt uns die legendäre " I haas Kolaric, Du haast Kolaric - warum sagn´s zu Dir Tschusch?"-Kampagne aus den Siebzigern." Deshalb ist man auch bei der Erarbeitung der Kampagne neue Wege gegangen und hat das beste kreative Potenzial der Nation, den CCA, ins Boot geholt.
Das Resultat kann sich sehen lassen: Gemeinsam mit dem CCA wurden Konzeption und Gestaltung unter den besten Kreativen des Landes ausgeschrieben. Insgesamt 17 Teams haben sich beworben, wobei manche davon aus Kreativen verschiedener(!) Agenturen bestanden. Drei Teams wurden ausgewählt und haben in einer bezahlten Wettbewerbspräsentation der aus IAA- und CCA-Mitgliedern bestehenden Jury spannende, spektakuläre und eben auch provokante Ideen vorgelegt.
Das Team Mag. Gerda Schebesta (CD Text) und Mag. Bernhard Grafl (Art-Director) - beide Demner, Merlicek & Bergmann - wurde schließlich mit der Umsetzung ihrer Vorschläge beauftragt. Nicht zuletzt, weil sie einen ganz wesentlichen Grund für das schlechte Meinungsklima zum Kern ihrer Kampagne gemacht haben: die ausgeprägte Neigung der Österreicher zum Raunzen. Das Kalkül, das dahintersteckt, ist klar: Bringt man die werten Landsleute zum Nachdenken, vielleicht sogar zum Schmunzeln über den eigenen Hang zur Raunzerei, kann es auch gelingen, das Meinungsklima zu verbessern.

Die Idee der Kampagne ist demnach einfach: Ganz Österreich wird zur "Nichtraunzer-Zone" erklärt. Sie spielt sich nicht nur in den Medien, sondern auch im öffentlichen Raum ab. Ab Donnerstag, dem 25. Juli 2002, findet man sie auf Plakaten und Postern, in Anzeigen, in Fernsehen, Radio und Internet, auf City-Lights und sogar Bierdeckeln. Die zahlreichen Kooperationspartner und Freunde der IAA wie etwa die Plakatwirtschaft, Druckereien, Brauereien etc. machen diese flächendeckende Optimismus-Offensive möglich.

Eine Idee der IAA für den Aufschwung

Alle sind sich einig im Jammern darüber, dass die Wirtschaft hinkt. Die IAA - als wichtigste gemeinsame Plattform von Wirtschaft, Medien und Werbung - will nicht Mitjammern, sondern etwas tun. Indem sie und ihre Partner den Österreicherinnen und Österreichern bewusst machen, dass der Aufschwung für alle mit der Haltung des Einzelnen beginnt. Die Medien-Resonanz auf diese Anregung der IAA ist der erste wichtige Schritt, diese positive Haltung herbeizuführen.
Deshalb freut sich die IAA auf Ihren Beitrag und steht für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Fragen zur Kampagne:
Mariusz Jan Demner
Vizepräsident IAA/International Advertising Association
c/o
Demner,Merlicek & Bergmann
Lehargasse 9-11
1061 Wien
Tel: 01-58846-52
Fax: 01-58846-69
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OTS0116 2002-07-24/13:03

241303 Jul 02

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