Riess-Passer in NEWS: "Übelstes Mobbing gegen Gaugg."

FP-Chefin nimmt erstmals zum Vertrags-Chaos Stellung

Wien (OTS) - In ihrer ersten Stellungnahme zu den jüngsten Entwicklungen in der Causa Gaugg verteidigt Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer in einem Interview mit dem Donnerstag erscheinenden Nachrichtenmagazin NEWS Reinhart Gaugg: "Eines der renommiertesten Personalberatungsunternehmen hat Gaugg als bestqualifiziert eingestuft. Die Zusammenlegung der Pensionsanstalten ist eine riesige Herausforderung, die einen Experten erfordert, der den nötigen politischen Willen aufbringt, den ich im derzeitigen System vermisse."

Mit schweren Angriffen auf die PVA-Verantwortlichen schließt sich die Vizekanzlerin schließlich den Attacken von FP-Ex-Chef Haider an:
Sie spricht von "diesem seltsamen Überleitungsausschuß" und nennt den bisherigen Vizegeneral Robert Freitag (SP) einen, "der sein Leben lang nur Gewerkschaftsfunktionär war, und das Unternehmen hat sich in den 13 Jahren seines Wirkens nicht gerade glanzvoll entwickelt." Was die PVA-Funktionäre betreiben sei "übelstes Mobbing. Die haben Angst, dass einer, der kontrollieren und aufräumen will, ins System eindringt."

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OTS0104 2002-07-24/12:44

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