Fuhrmann: Österreichische Jugend hat kein Verständnis für einen "auf Eigeninteressen ausgerichteten Privilegienhai"

Freiheitlicher "Sozialsprecher" soll auf diesen Vertrag verzichten!

Wien (OTS) - "Die österreichischen Jugendlichen haben kein Verständnis für diesen Sondervertrag und daher soll dieses unnötige Sommertheater mit einem Verzicht des Freiheitlichen Sozialsprechers Gaugg sofort beendet werden", forderte heute, Mittwoch, die Bundesobfrau der Jungen ÖVP, Silvia Fuhrmann. "Mich wundert es nicht mehr, dass sich immer weniger Jugendliche für Politik interessieren. Solch ein Beispiel ist eine gute Begründung für dieses Desinteresse", so Fuhrmann weiter, die kein Verständnis für das kabarettreife Agieren der Freiheitlichen, Sozialdemokraten und Grünen in dieser Causa aufbringen kann.

"Ich frage mich auch, wie oft über diesen Vertrag noch abgestimmt werden wird?", zeigte sich Silvia Fuhrmann empört über weitere Anläufe eine Mehrheit für diesen Vertrag zustande zu bringen. "Sozialsprecher Gaugg soll zur Kenntnis nehmen, dass seine Wünsche nicht erfüllt werden können und soll daher auch die Konsequenzen ziehen", so Fuhrmann.

"Für die Zukunft ist zu hoffen, dass sich die Höhe derartiger Verträge nicht nach der Bezeichnung der Position, sondern nach der erbrachten Leistung richten werden und vor allem, dass im Vorfeld einer derartigen Bestellung genau überlegt wird, zu welchen Bedingungen, wer angestellt wird und nicht umgekehrt". So überrascht Bundesobfrau Fuhrmann zum Abschluss auch die Tatsache, dass zuerst jemand als stellvertretender Generaldirektor bestellt wird und erst im nachhinein seine Vertragsbedingungen ausgehandelt werden.

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241128 Jul 02

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