Virtual Academy:Neues E-learning Konzept für 10.000 Festo Mitarbeiter weltweit

Wien (OTS) - Die "Virtual Academy" ist seit kurzer Zeit Standard
im Aus- und Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter von Festo Österreich. Eine internationale Qualifizierungsoffensive hat die "Virtual Academy" von Festo - weltweiter Branchenführer im Bereich

Automatisierungstechnik mit Pneumatik - vor etwas mehr als einem Jahr als Pilotprojekt im Stammhaus in Deutschland gestartet. Diese elektronische Lernplattform steht allen 10.000 Mitarbeitern weltweit zur persönlichen Weiterbildung über Intranet zur Verfügung.

Dreistufiges E-learning Konzept

Das Festo E-Learning-Konzept ist dreistufig ausgebaut:

Bei S-Learning nützt der Mitarbeiter die Lernmedien in der sogenannten Mediathek zum selbständigen Lernen, unabhängig von Zeit und Raum.

T-Learning wird von einem Tutor unterstützt, der als Experte im jeweiligen Fachgebiet zur Verfügung steht. C-Learning ist eine Kombination von S-Learning und klassischen Seminaren. Durch diese Verbindung kann die Effizienz und Effektivität der Seminare gesteigert werden.

160 modular aufgebaute Themen

Derzeit werden 160 Themen angeboten, die modular aufgebaut sind, so dass jeder Mitarbeiter jene Lerneinheiten auswählen kann, die für ihn relevant sind. Zu den Lernfeldern der "Virtual Academy" gehören die Bereiche Arbeitstechniken, Betriebswirtschaftslehre, Vertrieb, Produkte, Qualität - Sicherheit - Umwelt, technische Grundlagen und EDV. Diese Lernsegmente stehen kostenlos zur Verfügung.

Je nach Komplexität des Lerninhaltes, Lernziel, Zielgruppe und zeitlicher Verfügbarkeit werden verschiedene Arten von Lernmedien eingesetzt: Web based Trainings (interaktive, multimediale Lernprogramme), Readings, animierte Präsentationen oder Glossare.

E-Learning - langfristig wirtschaftlich absichern

Viele Unternehmen haben Ihre E-learning Aktvitäten aufgrund der hohen Applikations- und Betriebskosten wieder abgebrochen. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, bietet Festo von einem Tutor begleitete Kurse - also Kurse, die von einem Experten gecoacht werden -kostenpflichtig an. Ein Beispiel hiefür sind Sprachlernkurse, die um einen Kostenbeitrag von 100 Euro besurft werden können. "Ist der Sprachlernkurs wesentlicher Bestandteil des Weiterbildungsprogrammes eines Mitarbeiters dann übernimmt natürlich Festo die Kosten" kommentiert Ing. Wolfgang Keiner, Geschäftsführer von Festo Österreich die Einstellung von Festo zu diesem Thema.

Keiner weiter: "Wir wissen natürlich, dass Lernmotivation nicht von alleine kommt. Alle unsere Mitarbeiter haben daher die Möglichkeit, durch elektronische Kommunikationsmedien wie Chat oder Diskussionsforen mit anderen Lernenden international in Kontakt zu treten. Mit e-learning geben wir allen engagierten Mitarbeitern die Chance, sich selbständig und individuell weiterzubilden".

Festo Wien bildet mit 10 Tochtergesellschaften die Drehscheibe für alle mittel- und osteuropäischen Konzernaktivitäten. Von Wien aus betreut Festo 3.000 Kunden in Österreich und 12.000 Kunden in Mittel-und Osteuropa.

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