Tiergesundheit: Vorarlberg an der Spitze

Rechnungsabschluss des Tiergesundheitsfonds von der Landesregierung genehmigt

Bregenz (VLK) - Auf Antrag von Agrarlandesrat Erich
Schwärzler hat die Vorarlberger Landesregierung den Rechnungsabschluss des Tiergesundheitsfonds für das zweite
Halbjahr 2001 genehmigt. Die Finanzierung aus diesem Fonds
sichert die konsequente Umsetzung der
Tiergesundheitsprogramme im Lande. "Vorarlberg konnte mit
diesen Maßnahmen seine führende Position in der
Tiergesundheit festigen", so Landesrat Schwärzler. ****

Einmal mehr unterstreicht der Agrarlandesrat die
Bedeutung des zur Jahresmitte 2001 in Kraft getretenen
Vorarlberger Tiergesundheitsfondsgesetzes, welches
österreichweit das einzige ist, das verstärkt präventive
Schritte setzt, nicht erst nach der Erkrankung von Tieren
bzw. zur Entschädigung bei Tierverlusten. "Die Tierhaltung
auf unseren Höfen erfüllt höchste Qualitätsansprüche.
Wirksame Gesundheitsprogramme sind die Voraussetzung, um
diese Standards zu halten", betont Landesrat Schwärzler.

Vier Kriterien stehen dabei im Vordergrund:
Haltung/Bewegung, Medikamentenanwendung, Fütterung und
Hygiene. Die im laufenden Jahr umgesetzten Maßnahmen sind
sowohl für die Gesundheit der Tiere als auch für die
Qualität der landwirtschaftlichen Produkte von Bedeutung.
Dazu gehören unter anderem ein epidemiologisches Überwachungsprogramm, die Bekämpfung des Abortus Bang sowie spezielle Impfprogramme für Stiere und Schweine.
(gw,nvl)

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