Onodi: Wer sich nicht vom Faschismus distanziert, stellt sich außerhalb des Grundkonsenses unserer Republik

Stadler und Windholz liefern einen neuerlichen Beweis dafür, wie untragbar sie für politische Ämter sind

Niederösterreich (SPI) Betroffen zeigt sich die Vorsitzende der SPÖ -NÖ, LHStv. Heidemaria Onodi, über die heutigen, neuerlichen Aussagen von Volksanwalt Ewald Stadler: "Ich weise jede Verharmlosung der Gräueltaten des Hitler - Faschismus entschieden zurück. Die Ermordung von Millionen von Menschen, die Angriffskriege mit ihren Millionen Opfern und die Inhaftierung, Folterung und Ermordung von Andersdenkenden sind geschichtliche Tatsachen, an denen nicht gerüttelt werden kann und die auch nicht mit anderen Zeiten aufgerechnet werden können, in denen die Menschen Leid erfahren hat. Wer das trotzdem tut, hat in einer politischen Funktion nichts verloren. Es ist für mich unfassbar, dass ein Repräsentant der Republik Österreich das nicht verstehen will, und dass ihm ein Regierungsmitglied der NÖ - Landesregierung dabei assistiert", so die Vorsitzende der SPÖ - NÖ LHStv. Heidemaria Onodi.

Windholz schließt mit seiner Unterstützung nahtlos an seinen Amtsantritt als FPÖ-Obmann von Niederösterreich an, als er meinte:
"Meine Ehre heißt Treue" - angebracht gewesen wäre schon damals und jetzt noch viel mehr Reue und damit der Rücktritt. Lk/sw

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