Mikl-Leitner: "FP-interner Wettbewerb: Wer steht weiter rechts?"

Ablenkungsmaschinerie von eigenen Skandalen voll angelaufen

St. Pölten (NÖI) - Der FPÖ-interne Wettbewerb: "Wer steht weiter rechts?" ist voll angelaufen. Offensichtlich haben es sich die Freiheitlichen Niederösterreichs zur neuen Aufgabe gemacht, das Leid von Millionen von Menschen parteipolitisch zu missbrauchen. Das alles, um von Skandalen, wie Privilegienrittertum a la Gaugg, Steuergeldmissbrauch a la Rosenstingl und Vertrauensmissbrauch a la "Freies Wohnen" abzulenken. Die Freiheitlichen Niederösterreichs haben sich bisher ausschließlich durch "Null Arbeit" ausgezeichnet und haben dem Land durch ihre ewig gestrige Einstellung schweren Schaden zugefügt. Es wäre hoch an der Zeit, wenn die Freiheitlichen endlich mit der Arbeit für das Land beginnen würden und mit ihrem ungeheuerlichen und schädlichen Rechts-Außenwettbewerb aufhören würden, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen von FP-Stadler klar.****

Rückfragen & Kontakt:

***OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS0117 2002-07-19/12:24

191224 Jul 02

VP Niederösterreich
Presse
Tel.: 02742/9020 - 140
http://www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI