FP-Herzog: "Grünblink-Diskussion" ein reines Ablenkungsmanöver!

Baustellenchaos und Dauerstau sind die eigentlichen Probleme der Wiener Bevölkerung

Wien, 19-07-2002 (fpd) - Die Diskussion rund um die "Grünblinkphase bei den Ampeln bezeichnete heute FP-Stadtrat Johann Herzog als reine Verschleierungsaktion um von den katastrophalen Umständen im Straßenverkehr abzulenken. Das Super-Gau-Stauwochenende vor zwei Wochen ist bei vielen Bewohnern dieser Stadt noch in schmerzlicher Erinnerung. Baustellenchaos und Dauerstau sind das eigentliche Hauptproblem und müssen umgehend gelöst werden.

Zur Diskussion um "Grünblinken bei Ampeln" wäre Stadtrat Schicker zu empfehlen zuerst nachzudenken und dann zu reden und nicht umgekehrt, so Herzog. Interne Untersuchungen über die Sinnhaftigkeit und Machbarkeit eines solchen Vorhabens wären die Vorraussetzungen gewesen, dieses Thema in die öffentliche Diskussion zu bringen. Dessen ungeachtet sind die Wiener Freiheitlichen bereit, einer Kurzuntersuchung zuzustimmen, um überhaupt erst einmal eine Beurteilungsgrundlage für sonst bloß subjektiven Meinungen zu haben.

Eine tatsächliche Abschaffung des Grünblinkens bei Ampeln wäre sehr genau zu überlegen, da vieles für die Beibehaltung spricht und die Bevölkerung durch Jahrzehnte daran gewöhnt ist. Das "Grünblinken" wird von den Autofahrern als wesentlicher Teil der Verkehrssicherheit betrachtet. Am Ende der Überprüfungsphase, wozu die in Aussicht gestellten Kurzuntersuchungen ein erster Schritt sind, wäre über die Abschaffung des Grünblinkens ein Einvernehmen mit den Autofahrerklubs, mit Bundesminister Reichhold und seinen Experten herzustellen, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

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