SCHWEITZER: Haas als Obmann des PVA-Überleitungsausschusses nicht mehr tragbar

Haas hat sich als Lügner entlarvt

Wien, 2002-07-19 (fpd) - "Herr Haas hat wochenlang Reinhart Gaugg in den Medien denunziert und völlig abstruse 'Vertragsinhalte' und angebliche Forderungen des stellvertretenden Generaldirektors der PVA der Öffentlichkeit kommuniziert. Nun stellt sich gestern der Obmann des PVA-Überleitungsausschusses vor die Kamera und will uns weismachen, daß er die Vorstellungen von Reinhart Gaugg bezüglich des Vertrages, den die PVA mit ihm abschließen will, nicht kennt", erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Karl Schweitzer. ****

Wörtlich habe Haas gestern gesagt: "Es war nicht möglich, konkret von Herrn Gaugg zu erfahren, wie seine Bedingungen für diesen Sondervertrag sind." Dazu Schweitzer: "Das ist schlicht und einfach die Unwahrheit. Haas hat sich mit dieser Behauptung völlig entlarvt." Niemand anderer als Haas habe seit vielen Wochen die Medien mit angeblichen Gehaltsvorstellungen von Reinhart Gaugg gefüttert und damit dessen Reputation in der Öffentlichkeit schwer beschädigt, erklärte Schweitzer.

"Haas bestätigt einerseits, daß er die Forderungen Gauggs bezüglich des Sondervertrages nicht kennt, informiert aber laufend die Medien über angebliche Vertragsinhalte. Damit hat er Reinhart Gaugg vorsätzlich in Mißkredit gebracht und ihn unschuldig in eine unappetitliche Privilegiendiskussion verwickelt. Dies nicht nur zum Schaden Gauggs, sondern auch der PVA und der ganzen Versichertengemeinschaft", betonte Schweitzer.

"Das muß ein Ende haben. Haas ist in seiner Funktion überfordert und völlig untragbar geworden." Wenn er ein Fünkchen Anstand habe, müsse er die Konsequenzen ziehen und seinen Hut nehmen, so der Generalsekretär abschließend. (Schluß)

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