Kinderfreunde zu Geschiedenen: Regierung soll Einkommenssteuergesetz ändern

Wien (SK) Das Höchstgericht hat entschieden: Geschiedene können ihre Unterhaltszahlungen verringern, da die Familienbeihilfe auf den Unterhalt anrechenbar ist. Um Unterhaltspflichtige steuerlich zu begünstigen, fordern die Österreichischen Kinderfreunde die Regierung auf, das Einkommenssteuergesetz zu ändern. "Auf dem Rücken der Kinder darf hier keine männerfreundliche Politik betrieben werden. Es wäre endlich an der Zeit, dass die derzeitige Regierung Frauen und Kinder ernst nimmt und nicht ausbeutet", so Gabriele Binder, Familiensprecherin der Österreichischen Kinderfreunde am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Sonst wäre dies "ein Schlag ins Gesicht der alleinerziehenden Mütter", fügte Binder hinzu. **** (Schluss) hm/mp

Rückfragen: Mag. Martina Gmeiner, Tel. 5121298/47, E-Mail:
martina.gmeiner@kinderfreunde.at

Rückfragen & Kontakt:

***OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS0063 2002-07-19/10:46

191046 Jul 02

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK/SK6