Kuntzl: Respekt vor Entscheidung des Überleitungsausschusses

Wien (SK) Mit "Respekt vor dem Verantwortungsbewusstsein des Überleitungsausschusses" kommentierte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl die heutige Entscheidung des Ausschusses, der den überzogenen, in keiner Weise gerechtfertigten Forderungen des "Privilegienritters Gaugg" bereits zum zweiten Mal eine klare Absage erteilte. Es sei beachtenswert, so Kuntzl am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst, dass ÖVP-Vertreter im Überleitungsausschuss der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) nicht dem Druck der Koalitionsräson nachgegeben haben, sondern einen "würdigen" Vertreter der angeblichen "Anti-Privilegien-Partei" in die Schranken gewiesen hat. ****

Die kolportierten geforderten 9.900 Euro monatlich wären "in keiner Weise zu rechtfertigen gewesen". Man dürfe nun gespannt sein, so Kuntzl, mit welchen Tricks FPÖ-Abgeordneter Gaugg und dessen Mentor FPÖ-Sozialsprecher Haupt nun in den nächsten Tagen und Wochen auffahren werden, um doch noch die "unverfrorenen Begehrlichkeiten" durchzubringen. Mit Spannung sei auch die hoffentlich baldige erste Stellungnahme Gauggs zu erwarten, denn schließlich müsse er nun eine Antwort auf die Frage geben, ob er mit seinen Ankündigungen ernst mache und sein Nationalratsmandat zurücklege. (Schluss) se

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